Bodenseebibliotheken Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1924

Bibliografische Daten

fullscreen: Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1924

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Heimat
Untertitel:
Vorarlberger Monatshefte
Publikationsort:
Innsbruck
Verlag:
Heimat-Verl.
Größe der Vorlage:
Online-Ressource

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz408015381
Strukturtyp:
Ausgabe
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1924
Veröffentlichungsjahr:
1924-01-01

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz408015381_1924

Abschnitt

Strukturtyp:
Abschnitt
Titel:
Heft 9 und 10

Artikel

Strukturtyp:
Artikel
Autor:
Bilgeri, Martin
Titel:
Der Hittisauer Palmesel
Beteiligte Personen:
Bilgeri, Martin

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Heimat
  • Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1924
  • Heft 1 und 2
  • Heft 3 und 4
  • Heft 5 und 6
  • Heft 7 und 8
  • Heft 9 und 10
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Taxispark. Blick auf das Palais, link Silberlinde, rechts Paulownie
  • Der städtische Taxispark auf dem Oelrain in Bregenz
  • Tod oder Leben?
  • Friedhofanlage im Taxispark
  • Der Plan der Friedhofanlage im Taxispark zu Bregenz
  • Bilder und Sagen aus dem Vermunt
  • Flurnamen, Flurkarten, Heimatkunden
  • Die Tilisuna
  • Das Recht von Montafon (Fortsetzung)
  • Der Hittisauer Palmesel
  • Literatur
  • Heft 11 und 12

Volltext

— 182 — esel wird nicht verkauft." hätte man nur immer so gedacht und gehandelt, dann wäre manches wertvolle Stück aus der guten alten 
Zeit noch erhalten. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus läßt sich 
noch der nüchterne Gedanke anfügen: lvenn man für das Geld, 
das 
der Händler oder Sammlet für ein solches Kunstwerk zahlt, 
das 
den 
Voreltern lieb und teuer war, einen „Flügel Hätz" oder 
ein 
paar 
Schuhe kauft, so sind die über Jahr und Tag verbraucht 
und 
spurlos 
verschwunden, der neue Besitzer aber hat immer noch 
das 
Kunstwerk 
mit seinem unverminderten wert. Literatur. 
Die 
Deutsche 
Familie, 
Halbmonatsschrift mit Bildern. Bezugspreis 
vierteljährlich 
24.000 
K. 
1.50 
Mark. (Verlagsanstalt Tyrolia, Innsbruck, 
Wien 
und 
München.) 
Zerstörende 
Kräfte, 
die 
die 
Auflösung aller sozialen Einheiten, sofern sie 
auf 
christliche 
und 
staatserhaltende 
Ueberzeugnug gegründet sind, anstreben, 
legen 
ihre 
Hand 
an 
das 
Fundament 
deutscher Ehre und Kultur: die Familie. 
Die 
Bande 
der 
Ehe 
sollen 
gelockert, 
das 
Kind dem Elternhause entfremdet 
werden! 
an 
Stelle 
des 
wärmenden, 
sonnigen 
Eigenheims soll die kalte, nüch­ 
terne 
„Grdnungsgemeinschaft" 
treten. 
Der 
Familiensinn 
war 
stets 
des 
Deutschen 
liebenswerteste Eigenschaft. 
Seine 
Zerstörung 
bedeutet 
die 
Auflösung 
von 
Volk 
und Heimat. Deshalb 
müssen 
sich 
alle 
ideal 
gesinnten 
Kräfte 
zur 
Abwehr 
zusammenfinden und zum 
Schutz 
des 
kostbaren 
Vätererbes. 
Die 
neue 
Zeitschrift! 
Die 
Deutsche Familie" 
soll 
diesen 
Bestrebungen 
in 
erster 
Linie 
nutzbar 
sein. 
Bisher 
hat 
es 
an 
einem 
hierzu 
geeigneten 
GrgaN 
gefehlt. Die be­ 
stehenden 
Familienzeitschriften 
dienen 
entweder 
dem 
bloßen 
Unterhaltungs­ 
bedürfnis 
oder 
einer 
einseitigen 
praktischen 
Orientierung. 
Die 
Deutsche Fa­ 
milie 
will 
diese 
beiden 
Momente 
vereinigen 
und 
sie 
zusammenfassen 
in den 
Brennpunkt 
einer 
im 
besten 
Sinne 
volkstümlichen, 
herzerfreuenden 
Gemütlich­ 
keit. 
Das 
Blatt 
möchte 
ein 
Kamerad, 
Ratgeber 
und 
Helfer 
in 
guten 
und 
bösen 
Stunden 
sein. 
Es 
zieht 
alle 
Fragen 
in 
den 
Bereich 
der 
Betrachtung, 
die 
mit 
dem 
Wesen 
der 
Familie 
zusammenhängen: 
Eltern 
und 
Kinder: 
Fest­ 
gebräuche: 
häusliche 
Grdnungs- 
und 
Erziehungsfragen: 
Haus, 
Hof 
und 
Garten: 
Nahrung, 
Kleidung 
und 
Gesundheit: 
Handfertigkeiten: 
Pflege 
von 
Kunst 
und 
Musik: 
Buchbesprechungen, 
kurz 
alle 
inneren 
und 
äußeren 
Probleme, 
die 
dem 
Huf- 
und 
'Ausbau 
der 
Familie 
dienen. 
Der 
Ton 
soll 
schlicht 
volkstümlich 
sein, 
in 
Form 
des 
anregenden, 
gemütvollen 
Familiengespräches. 
Deshalb 
will 
die 
Zeitschrift 
ihre 
Spalten 
jedem 
öffnen, 
der 
etwas 
wichtiges 
zu 
sagen 
hat. 
Eltern, 
Seelsorger, 
werden 
eingeladen, 
ihre 
Erfahrungen 
und 
Vorschläge 
zum 
Ausdruck 
zu 
bringen 
in 
den 
ständigen 
Rubriken: 
Aus 
dem 
Reiche 
der 
Hausfrau: 
gesunder 
Geist 
im 
gesunden 
Körper, 
Spiel 
und 
Scherz: 
Briefkasten. 
Daß 
die 
Pflege 
des 
belletristischen 
Teils 
einer 
ganz 
besonderen 
Sorgfalt 
bedarf, 
liegt 
auf 
der 
Hand. 
Die 
Leitung 
des 
Blattes, 
die 
dem 
bewährten 
Direktor 
der 
Tyrolia 
in 
litten, 
Josef 
Leb, 
anvertraut 
ist, 
dem 
Dr. 
plohovich 
als 
Redakteur 
zur 
Seite 
steht, 
hat 
eine 
ganze 
Reihe 
bekannter 
und 
beliebter 
Autoren 
als 
Mitarbeiter 
gewonnen. 
Auch 
für 
den 
Bildschmuck 
stehen 
erst­ 
klassige 
künstlerische 
Kräfte 
zur 
Verfügung 
Eigene, 
vielfarbige 
Kunstbeilagen 
sollen 
den 
Wert 
des 
Blattes 
erhöhen, 
das 
in 
seiner 
Verbreitung 
nicht 
eng 
be­ 
grenzt 
sein 
soll, 
sondern 
zum 
Kulturgut 
aller 
deutschen 
Stämme 
und 
Stände 
im 
In- 
und 
Auslande 
werden 
soll. soll.
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zum Werk und aktuellem Bild.

Ausgabe

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße) DFG-Viewer OPAC
TOC

Artikel

PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße) RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Ausgabe

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Artikel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Heimat / Vorarlberger Monatshefte 1924. 1924-01-01.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.