Bodenseebibliotheken Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Vierteljahresschrift für Geschichte und Landeskunde Vorarlbergs 1918-001

Bibliografische Daten

fullscreen: Vierteljahresschrift für Geschichte und Landeskunde Vorarlbergs 1918-001

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Vierteljahrsschrift für Geschichte und Landeskunde Vorarlbergs
Untertitel:
fhrsg. vom Vorarlberger Landesmuseum
Publikationsort:
Bregenz
Verlag:
Heimatverl.
Größe der Vorlage:
Online-Ressource

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz407654178
Strukturtyp:
Ausgabe
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Vierteljahresschrift für Geschichte und Landeskunde Vorarlbergs 1918-001
Veröffentlichungsjahr:
1918-001-01

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz407654178_1918_001

Artikel

Strukturtyp:
Artikel
Autor:
Konzett, Ignaz
Titel:
Sitten und Gebräuche im großen Walsertale
Beteiligte Personen:
Konzett, Ignaz

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Vierteljahrsschrift für Geschichte und Landeskunde Vorarlbergs
  • Vierteljahresschrift für Geschichte und Landeskunde Vorarlbergs 1918-001
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Der Astronom und Mathematiker Georg Joachim Rheticus, ein berühmter Feldkircher des XVI. Jahrhunderts
  • Dr. Hieronymus Münzer und die Feldkircher silberne Monstranz aus dem Jahre 1506, Nachtrag
  • Kleine Mitteilungen
  • Literarische Rundschau
  • Die Bedeutung der Bienen für den Obstbau und die Wechselbeziehung zwischen Insekten und Blumen überhaupt
  • Sitten und Gebräuche im großen Walsertale
  • Kleine Mitteilungen
  • Literarische Rundschau

Volltext

86 
lg. Konzett. — Mitteilungen. — Literarische Rundschau. 
und kaufte dafür teures Mehl. Wie die Baumwolle den Hanf- und Flachs 
anbau im Tale totschlug, ebenso vernichtete die Eisenbahn den Anbau 
von Getreide. 
Das Brot, diese köstliche Gabe Gottes, wurde vom Volke stets hoch 
gehalten; wer ein Stückchen Brot aus Unvorsichtigkeit auf den Boden fallen 
ließ, nahm es auf, reinigte und küßte es. Ungenießbar gewordenes Brot 
wurde früher öfters dem Feuer übergeben. 
Das scherz- und boshafte „Possenspielen“ während der Nacht vonseite 
junger Burschen war bis in die neuere Zeit an der Tagesordnung. So wurde 
z. B. gar oft in der Nacht ein Haufen Brennholz vor die Haustüre gelegt, 
Heinzen im Felde tief in den Boden geschlagen, daß sie nur mit Mühe wieder 
ausgehoben werden konnten, ausgehängte Wäsche besudelt, Kühe gemolken, 
das Gras eines ganzen Grundstückes gemäht und naß auf den Stall gebracht, 
große Stücke frischgedüngten Bodens abgerecht und dergleichen mehr. Das 
sind Bosheiten! 
Mitteilungen» 
Historische Kommission für Vorarlberg und Liechtenstein. 
Die 11. Sitzung fand am 12. Dezember in Vaduz statt. Nach verschiedenen 
Erörterungen über die Anlage des Stiftungsfonds wurde eine eingehende Be 
ratung über die Flurnamensammlung beider Länder auf Grund der Referate 
der beiden Leiter (Dr. Schöch, Feldkirch, Sekretär Ospelt, Vaduz) abgehalten. 
Die Hauptfrage war die Einleitung eines möglichst raschen Sammelbetriebes. 
Außerdem stand die Kartenfrage zur Erörterung. Zu diesem Zwecke wurden 
Unterhandlungen mit dem militärgeographischen Institute aufgenommen. Ferner 
wurden Entschließungen gefaßt über möglichste Beschleunigung der Ordnungs 
arbeiten in den Gemeindearchiven und eine diesbezügliche Zuschrift an den 
Landesrat geschickt. Für die Weiterarbeiten am Regestenwerke wurde eine 
Studienreise des Bearbeiters in die Schweizer Archive vorgesehen. 
Literarische Rundschau. 
Wilhelm M. Peitz S. J., Das Register Gregors /. Beiträge zur Kenntnis 
des pästlichen Kanzlei- und Registerwesens bis auf Gregor VII. (Ergänzungshefte 
zu den Stimmen der Zeit, Zweite Reihe: Forschungen. 2. Heft. Freiburg i. B. 
1917, Herder.) XVI + 220 S. 
Liber Diurnus. Beiträge zur Kenntnis der ältesten päpstlichen Kanzlei 
vor Gregor dem Großen. I. Überlieferung des Kanzleibuches und sein vor 
gregorianischer Ursprung. (Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Wien, 
Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 185. Band, 4. Abhandlung. 
Wien 1918, Holder) X + 144 S. 
Die beiden angegebenen Arbeiten, denen eine Reihe kleinerer Abhandlungen verwandten 
Inhaltes sich anschließen — sie sind meist in den „Stimmen der Zeit“ erschienen — berühren 
zwar unmittelbar vorarlbergische Geschichte und Geschichtsforschung nicht, haben aber einen
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zum Werk und aktuellem Bild.

Ausgabe

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße) DFG-Viewer OPAC
TOC

Artikel

PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße) RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Ausgabe

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Artikel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Vierteljahresschrift Für Geschichte Und Landeskunde Vorarlbergs 1918-001. 1918-001-01.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.