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Rheticus 2000

Bibliografische Daten

fullscreen: Rheticus 2000

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Rheticus
Untertitel:
Vierteljahresschrift der Rheticus-Gesellschaft
Publikationsort:
Feldkirch
Verlag:
Rheticus-Ges.
Größe der Vorlage:
Online-Ressource

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz407605185
Strukturtyp:
Ausgabe
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Rheticus 2000
Veröffentlichungsjahr:
2000-01-01

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz407605185_2000

Abschnitt

Strukturtyp:
Abschnitt
Titel:
Jahrgang 22, Heft 4 (2000)

Artikel

Strukturtyp:
Artikel
Autor:
Bertle, Heiner
Titel:
Schesa-Bruchkessel Bürserberg. Entstehung, Geschichte(n), Zukunft
Beteiligte Personen:
Bertle, Heiner

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Rheticus
  • Rheticus 2000
  • Jahrgang 22, Heft 1 (2000)
  • Jahrgang 22, Heft 2 (2000)
  • Jahrgang 22, Heft 3 (2000)
  • Jahrgang 22, Heft 4 (2000)
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Feldmarschall Suworow und die russischen Truppen im Bodenseeraum (1799)
  • Der autoritäre Mensch. Führerprinzip - Vaterprinzip - Unterwerfungsprinzip
  • Schesa-Bruchkessel Bürserberg. Entstehung, Geschichte(n), Zukunft
  • Der Großglockenläuter - ein vergessener Beruf
  • Kirchengeschichte und Geschichte in Bildbänden

Volltext

Heiner Bertle 
Schesa-Bruchkessel 
Bürserberg 
Entstehung, Geschichte(n), Zukunft 
1. Einleitung 
Die Schesa ist einer der international bekanntesten Wildbäche. Seine 
Besonderheit liegt in der guten Dokumentation seiner Entstehung vor 200 
Jahren und seiner Entwicklung und Ausweitung sowie seiner bald 100-jährigen 
aufwendigen Verbauung. 
Die anhaltende Instabilität der Bruchkesselwände, die intensiven, sich teilweise 
widersprechenden Nutzungsinteressen von Alp- und Forstwirtschaft, Fremden 
verkehr und Verkehrswegen und der steigende Siedlungsdruck sowie der drän 
gende Bedarf an Baurohstoffen haben das Bundesministerium für Land- und 
Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, 1991 veranlasst, das Schesa- 
tobel als Pilotprojekt für die vernetzte Untersuchung und Sanierung von 
Wildbach-Einzugsgebieten auszuwählen. 
Ziel des Projektes war es, in Kombination von Privatwirtschaft (Kiesuntemeh- 
men) und Staat (Forsttechnischer Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung) 
den Lebensraum von Bürs, Bürserberg und Nüziders zu sichern und die 
BaurohstoffVersorgung (mindestens der südlichen Hälfte) Vorarlbergs für 
Jahrzehnte abzudecken. Der Autor ist seit 1972 im Rahmen der Ortsplanung, 
der regionalen Rohstoff- und Wasserversorgungsplanung, der Abbau- und 
Erschließungsplanung für die Zech-Kies GesmbH., als von der Behörde bestell 
te verantwortliche Bauaufsicht und seit 1991 als Mitglied des Projektteams 
Pilotprojekt Schesasanierung mit Untersuchungen, Kartierungen und Projektie 
rungen in der Schesa befasst. 
2. Projekts gebiet 
Das Einzugsgebiet der 5,9 km langen Schesa, eines linksseitigen Zubringers der 
111 mit den 3 Hauptästen Schesa, Mühle-(Ronna-)bach und Plattenbach umfasst 
14,5 km 2 zwischen m 545 (Ill-Einmündung) und m 2156 (Alpilakopf) in den 
Gemeinden Bürserberg, Nenzing, Bürs und Nüziders.
	        

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Rheticus 2000. 2000-01-01.
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