Bodenseebibliotheken Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Tirol–Vorarlberg. Natur, Kunst, Volk, Leben 1940-002

Bibliografische Daten

fullscreen: Tirol–Vorarlberg. Natur, Kunst, Volk, Leben 1940-002

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Tirol-Vorarlberg
Publikationsort:
Innsbruck
Verlag:
[s.n.]
Größe der Vorlage:
Online-Ressource

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz407595562
Strukturtyp:
Ausgabe
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Tirol–Vorarlberg. Natur, Kunst, Volk, Leben 1940-002
Veröffentlichungsjahr:
1940-002-01

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz407595562_1940_002

Artikel

Strukturtyp:
Artikel
Autor:
Schwarz, Arthur
Titel:
Sippenzeichen aus Tirol und Vorarlberg
Beteiligte Personen:
Schwarz, Arthur

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Tirol-Vorarlberg
  • Tirol–Vorarlberg. Natur, Kunst, Volk, Leben 1940-002
  • Inhaltsverzeichnis
  • Titelseite
  • Von den Schönheiten des Winters in Tirol-Vorarlberg
  • Sippenzeichen aus Tirol und Vorarlberg
  • Der Arlberg in der Geschichte
  • Beherrscher des Ski
  • Unsere Gebirgsjäger
  • Tiroler Holzschnitzkunst
  • Wir suchen einen Berg
  • Der Schnee als Künstler
  • Skilift am Arlberg
  • Liftikus und Liftika
  • Anzeigenteil

Volltext

älpenjEldiEn 
AUS TIROL UND VORARLBERG 
Von Dr. Arthur Schwarz, Bregenz 
Unter Sippenzeichen versteht man heutzutage augenscheinliche Merkmale einer Sippe oder Person, die 
nach ihrem Vorkommen in Hausmarken, Holzzeichen und Haarmäler eingeteilt werden. 
Von besonderer Bedeutung für uns ist die Hausmarke, die lange Zeit nur als ein willkürlich gewähltes 
Personenzeichen betrachtet wurde, heute aber als ein Überbleibsel der vielen germanischen Rechtssymbole an 
gesehen wird, das sich durch die Schicksale der Jahrhunderte bis auf unsere Tage erhalten hat. Sie führt zurück 
in eine Zeit, in der die Sippe die Grundlage des deutschen Stammes und seiner Verfassung war. In eine Zeit, in 
der man auf dem Thing die Sippenältesten durch Lose entscheiden ließ. Damals schon wurden sippen 
bezeichnende Zeichen in die Losstäbe geschnitten, wodurch die Stellungnahme der einzelnen Sippen erkennt 
lich gemacht werden konnte. 
Die Hausmarke führte einst das erste Haupt der Sippe: der Urahn. Da sich auf den männlichen Nach 
kommen bei den Germanen die Sippe aufbaute, erhielt jeweils der Geschlechtsälteste das Vorrecht, Nachfolger 
und damit symbolischer Stellvertreter des Urahns zu werden. Darum gebührte ihm der Stammhof der Sippe 
und auch das Recht, das Zeichen des Urahns zu führen. Mit diesem Male hatte der Stammälteste innerhalb der 
Sippe begangene Vergehen zu richten. Ursprünglich stand sicher jedem Freien das Recht zu, wenn nicht der 
Zwang, ein Zeichen zu führen. In späterer Zeit blieb es allerdings bei jenen Ständen am deutlichsten erhalten, 
die das stärkste Standesbewußtsein und die größte Seßhaftigkeit besaßen: beim Adel in Form des Wappens, 
beim freien Bauern als einfaches Zeichen. Es führte auch der Bürger der Stadt einst ein Zeichen, der es aller 
dings in beschränktem Maße an wenden konnte und manchmal auch in sein verbrieftes Wappen auf genommen 
hat. Heute erinnern noch da und dort Urkunden, Geschlechterbücher, Häuser der Altstadt, an Säulen, Giebeln 
und Firsten angebrachte merkwürdige, längst verstaubte Zeichen an den einstmals stolzen Bürgeradel. 
Diese Marken stellen ein lineares Zeichen oder eine geometrische Figur dar. Die ursprüngliche Herstellung 
geschah durch Hauen, Schneiden, Ritzen in Bäume, Pfähle, Balken. Deshalb war am bequemsten die gerade 
Linie, und zwar die senkrechte, nach ihr folgte die schräge, dann die waagrechte. Am schwersten zu ziehen, ent- 
D? ünfic 
£tutofdi 
13
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zum Werk und aktuellem Bild.

Ausgabe

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße) DFG-Viewer OPAC
TOC

Artikel

PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße) RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Ausgabe

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Artikel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Tirol–Vorarlberg. Natur, Kunst, Volk, Leben 1940-002. 1940-002-01.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.