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Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft 1995-07

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft 1995-07

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Kultur
Untertitel:
Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft
Publikationsort:
Dornbirn
Verlag:
Verein KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz310869048
Strukturtyp:
Ausgabe
Sammlung:
Bodensee Bibliotheken
Titel:
Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft 1995-07
Veröffentlichungsjahr:
1995-07-01

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=bsz310869048_1995_07

Artikel

Strukturtyp:
Artikel
Titel:
Magazin

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kultur
  • Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft 1995-07
  • Titelseite
  • Spielboden - ab in die Fabrik!?
  • Inhaltsverzeichnis
  • Und es haut einen einfach um .....
  • "Das Internet ist ein Humbug!" Ein Gespräch mit Oswald Wiener
  • Durch Raum und Zeit kreuzende Erzählung
  • Zu Kurt Bracharz' "Esaus Erfüllung. Tagebuch eines zynischen Feinschmeckers"
  • Zum Schulanfang: Die Lösung
  • Reaktionen
  • Spricker
  • "Quasi Qualtinger" auf der TfV-Probebühne. Interview mit Kurt Sternik
  • Im Licht des Tanzes
  • Es muß ein neues Rollenbild des Künstlers definiert werden.
  • Magazin
  • Die Erfindung des Cowboys
  • Der literarische Beitrag: Marian Montag - Hirntot in V
  • Erich Neumann - Erneuerer der Tiefenpsychologie C.G. Jungs
  • Vorletzte Seiten

Volltext

M A G A 
diagnose: menschenfechts 
Verletzung, therapiej 
amnesty international d 
amnesty international hat viele Unterstützerinnen. Monika 
Lippert, Krankenschwester, ist eine davon. Sie weiß, daß es ge 
gen Menschenrechtsverletzungen nur ein Mittel gibt: den Einsatz 
tausender Menschen. Sie ist es gewohnt, sich einzusetzen. Des 
halb hilft sie amnesty international. Helfen Sie mit. 
ai-Spendenkonto PSK 7.443.000 
amnesty 
international 
Freiheit liegt in Ihrer Hand. 
Vergessen Sie es nicht. 
ai-Kontaktadresse 1030 Wien Apostelgasse 25-27 
Tenneale 95 
Georg Vith, Michael Mittermayer, Harald Gmeiner, Franz 
Marent, Benjamin Krainer, Judith Marte, Alois Galehr, Wolf 
gang Schnetzer, Michael Geringer, Hannes Rausch und Hel 
mut Schiatter präsentieren in der Tenne, Kirchgasse 6, in 
Nenzing jene Arbeiten, die ebendort Anfang August im 
Rahmen einer Malarbeitswoche entstanden sind. „Das 
außergewöhnliche Ambiente der Tenne und die Auseinan 
dersetzung mit verschiedenen Themen und Techniken sowie 
das gemeinsame Wohnen und Essen ließen ein Arbeitsklima 
entstehen, das den Charakter dieser Arbeitswoche prägte", 
meint Helmut Schiatter. Die Ausstellung ist allerdings nur 
zwei Tage geöffnet: Samstag, 30.9. und Sonntag, 1.10., je 
weils von 10-17 Uhr. 
„Mal mal"-Kurse im Herbst 1995 
Rund 200 Interessierte werden voraussichtlich die von der 
Farbenlaube Mathis veranstalteten Mal- und Zeichenkurse, 
die von Klaus Luger, Anton Moosbrugger, Gottfried Koch, 
Gerhard Almbauer, Ilse Konrad, Heinz Hofer und Johannes 
Kaufmann geleitet werden, besuchen. Gegenständliches 
Zeichnen steht ebenso auf dem Programm wie AquareHma- 
len, Akt-Aquarell, Eitempera-Gouachemalen und Ölmalen 
von Stilleben. Nachdem der bisherige Kursort, das Siechen 
haus in Bregenz, nicht mehr zur Verfügung steht, werden 
die Herbstkurse im Gösserbräu, im Pfarrheim St. Gallus uhd 
im Hotel Messmer stattfinden. Für das Frühjahrsprogramm 
1996 werden noch geeignete Räumlichkeiten gesucht. Info 
und Anmeldung: Farbenlaube Mathis, Bahnhofstr. 31, Bre 
genz, Tel,/Fax 05574/43139, oder Riedgasse 1, Dornbirn, 
Tel. 05572/21100, Fax 20586. 
„City of Thousand Strings" 
Ausschließlich zeitgenössische Werke präsentieren am 21. 
und 22.9. um 20 Uhr im Kuppelsaal der Vorarlberger Lan 
desbibliothek in Bregenz das Ensemle GUIT'ART der Klasse 
Gaupp-Berghausen am Vbg. Landeskonservatorium und die 
Absolventen der Klasse Prof. Djambazian der Ballettschule 
der österreichischen Bundestheater Wien. Das Programm 
erstreckt sich von Minimalmusik über Modern-Latin-Tänze 
bis zu Tänzen aus der Bizet-Oper „Carmen". Außerdem 
werden Bilder der Künstlerin Ingrid Schaar, die während der 
Probenarbeit entstanden sind, gezeigt. 
Neue Literatur aus Vorarlberg 
Die Vorarlberger Literaten sind ganz schön fleißig: Kritiken 
über Michael Köhlmeiers bei Piper erschienenes „opus 
magnum" (so der Autor) „Telemach" und über Kurt Brach- 
arz' „Esaus Erfüllung", das Mitte September bei Deuticke 
erscheinen wird, sind bereits in dieser KULTUR-Ausgabe zu 
finden. Ebenfalls noch diesen Monat sollte Jürgen Benve- 
nutis zweiter Krimi „Leichenschänder" (Deuticke) auf den 
Markt kommen. Die zweimal jährlich in Klagenfurt erschei 
nende Zeitschrift MNEMOSYNE hat ihre Nr. 18 (Mai 1995) 
zur Gänze dem aus Dornbirn stammenden und in Frank 
reich lebenden Schriftsteller Wolfgang Hermann gewid 
met. Neben Hermann-Texten sind dort auch Essays über ihn 
und seine Arbeit von Sabine Scholl, Zsuzsanna Gahse, Rüdi 
ger Görner, Rainer Stöckli, Reinold Werner, Ingrid Bertel, 
Wolfgang Herbert und Karl-Markus Gauß zu finden. Letzte 
rer ist gemeinsam mit Arno Kleibel wiederum Herausgeber 
der in Salzburg erscheinenden Zeitschrift „LITERATUR UND 
KRITIK", in deren Ausgabe vom Juni 1995 ein längerer Text von Willibald Fei- 
nig mit dem Titel „Dietrichstein" veröffentlicht wurde. 
Zwei Publikationen von Vorarlberger Historikern sind im Herbstprogramm des 
UVK - Universitätsverlag Konstanz zu finden: Im Oktober erscheint als Band 1 
der vom Vbg. Landesarchiv herausgegebenen Forschungen zur Geschichte Vor 
arlbergs Wolfang Webers „Von Jahn zu Hitler", und Karl Heinz Burmei 
ster, der Leiter des Landesarchivs, präsentiert den 2. Band von „medinat bo- 
dase - Zur Geschichte der Juden am Bodensee 1350 -1448". 
Msgr. Otto Mauer-Preis 1995 
Der Otto Mauer Fonds vergibt zum fünfzehntenmal den Msgr. Otto Mauer- 
Preis für ein Werk der bildenden Kunst (Malerei bzw. Bildhauerei) in Höhe von 
S 150.000,--. Bewerben können sich österreichische Staatsbürger und italieni 
sche Staatsbürger deutscher Sprache, geboren in de Provinz Bozen, sowie Per 
sonen, deren ordentlicher Wohnsitz sich seit 5 Jahren in Österreich befindet. 
Bewerberinnen, die das 40. Lebenjahr noch nicht vollendet haben, können ma 
ximal zwei bis drei Werke (nicht größer als 2 x 3 m und nicht schwerer als 50 
kg) einreichen. Die Werke sind vom 9. bis zum 14. Oktober persönlich abzu 
geben (Mo, Di, Do, Fr 15 -18 Uhr, Mi 9 -14, Sa 9 -11 Uhr) oder per Post bzw. 
Spedition einzusenden, wobei diese Sendungen bis spätestens 13. Oktober 
beim Otto Mauer Fonds, p.A. Katholischer Akademikerverband, Währingerstr. 
2-4, 1090 Wien, eingelangt sein müssen. Jede Arbeit ist mit Namen, Adresse, 
Geburtsdatum und der Aufschrift „Msgr. Otto Mauer-Preis 1995" zu versehen. 
Der schriftlichen Bewerbung ist ein Lebenslauf, der den künstlerischen Werde 
gang des Bewerbers aufzeigt, eine Aufstellung der eingereichten Werke sowie 
ein Verzeichnis der wichtigsten Arbeiten des Bewerbers beizulegen. Nähere 
Auskünfte: Tel. 0222/4056556.
	        

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