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8. Jahrgang (1871)

Bibliografische Daten

fullscreen: 8. Jahrgang (1871)

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven
Titel:
Hansa : Schiffahrt, Schiffbau, Häfen
Untertitel:
Schiffahrt, Schiffbau, Häfen
Publikationsort:
Hamburg

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=722238312
Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven
URN:
urn:nbn:de:gbv:601-50
Titel:
8. Jahrgang
Band, Heft, Nummer:
1871

Signatur:
online
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=7222383128

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
November
Band, Heft, Nummer:
11

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hansa : Schiffahrt, Schiffbau, Häfen
  • 8. Jahrgang (1871)
  • Gesamtindex
  • Januar (1)
  • Februar (2)
  • März (3)
  • April (4)
  • Mai (5)
  • Juni (6)
  • Juli (7)
  • August (8)
  • September (9)
  • Oktober (10)
  • November (11)
  • Dezember (12)

Volltext

Zeitschrift f�r Seewesen. Organ des Deutschen Nautischen Vereins u. der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbr�chiger . No. 3 . HAMBURG Sonntag den5. November 1871. VIII. Jahrg. Redigirt undverlegt von den Mitgliedern desVorstandes des Deutschen Nautischen Vereins Dispacheur H.Tecklen- burg Vorsitzender des Deutschen Nautischen Vereins zu Bremen und von dem Director der Seewarte. W . v. Preeden zu Hamburg als verantwortlichem Redacteur. Die Hansa erscheint jeden zweiten Sonntag. Bestellungen bei der n�chsten Post oder Buchhandlung oder bei derKedaction Hamburg Seemannshaus. Commissionsdebit und Expedition der Bernhardt- sehen Buchhandlung Hamburg Rathhausmarkt3. Abonnementspreis viertelj�hrlich f�r Hamburg ljt inC. f�r ausw�rts Ser. Einzelne Nummern 4 Sgr. Wegen Inserate welche mit 4 Sgr. die Petitzeile berechnet werden beliebe man sich an die Bernhardtsche Buchhandlung zu wenden. Fr�here Jahrginge mit Inhaltsverzeichnis vorr�thig bei der Redaetiou. 1864. 1865 nicht vollst�ndig zusammen f�r 15Sgr. 1866 1867.18681869elegant gebunden zu20Sgr. pr. Bd. 1870zu IThlr. beiAbnahmeim Ganzen zu4 Thlr. Sendungen andie Redaction Hamburg Seemannshaus oder Briefkasten Rathhausinarkt 8 oder an H. Tecklenborg Catharinenstrasse 1 Bremen. Inhalt DerBarometeranBord.1.BuysBallotsRegel. Aus demBureau des deutschen nautischen Vereins. Zum Leuchtfeuerwesen. Die Versuche der Gesetzgebung zur Hebung der Handelsschifffahrt. II. Verklarungen. Die neuesten Entdeckungen im Nordmeere. Zur Reform der Schifffahrt Stilllieger in deutschen Hafen. Verschiedenes. . Der Barometer an Bord. 1. Buys Ballots Regel Es hat sich l�ngst herausgestellt dass ein grosses Hinderniss f�r die Ausbreitung der Th�tigkeit der bequemlichkeiten habe soll so wenig bestrittten wer- den alses eine allgemein anerkannte Thatsache ist dass es f�r dieG�te und Regelm�ssigkeit aller Be- obachtungen wesentlich ist eine m�glichst grosse Bequemlichkeit f�r den Beobachter herzustellen. Neu- erdings sind Versuche vo n der Seewarte eingeleitet durah. Anbringung einer starken Spirale zu H�upteu des Barometers demselben eine gr�ssere Widerstands- f�higkeit gegen das Schlingern des Schiffes zu geben w�hrend bekanntlich 2 leichtere Spiralen schon l�n- ger dem Stampfen zu begegnen pflegen. Wir haben Norddeutschen Seewartedie geforderte Anschauung eines guten Barometers ist. Das Instrument ist zu jetzt auf verschiedenen Schiffen Barometer in der theaer sagen dieEinen dasInstrument ist zu unbe- Sophaecke in Augesh�he aufgeh�ngt und erwarten quem namentlich f�r kleine Schiffe sagen die Andern endlich behaupten noch Andere sein Nutzen sei ausser f�r einzelne besonders kritische F�lle nicht unbe- streitbar. bald �ber den Erfolg berichten zu k�nnen. Eine dicke leicht zu beschaffende elastische Umh�llung des Ge- f�sses des Instrumentes verbindet denVortheil gr�sse- ren Schutzes mit demnicht zu untersch�tzenden Vor- zuge fast absoluter Gleichm�ssigkeit der Temperatur des Quecksilbers i m Barometer. F�r unsere Zwecke brauchbare Aneroide sind uns noch nicht vorgekom- men alle mit ihnen aufgewandte M�he unserer Be- obachter ist f�r uns als verloren anzusehen. Der erste Einwand betrifft die allerdings unge- m�tliche Geldfrage. Indessen sollten einige dreissig Thaler nicht so schwer wiegen in dem an sich theu- ren Haushalt des Schiffes namentlich wenn dadurch Havarien b�sester A r t k�nnen vermieden werden. Vielleicht kommen wir auch dahin dass wie in Eng- land die Instrumente vom Institut geliefert und die wegen des Geldpunktes besonders interessirten Rhe- t�chtigsten Kapit�ne so direct von uns k�nnen ein- geladen werden an unserer Th�tigkeit Theil zu neh- men. Jedenfalls w�rde dadurch mancher ungeh�ri- gen sich jetzt noch bemerklich machenden Gegen- str�mung namentlich aus Kreisen die unsere gebor- nen Freunde sein sollten die Spitze n�mlich ein geliehener Vorwand abgebrochen werden. Dass die Aufh�ngung des Quecksilber-Barometers namentlich in denSkylights kleiner Schiffe ihre Un- derkreisen noch �fter begegnen alses uns lieb ist veranlasst uns zu einer ausf�hrlicheren Besprechung der Beziehungen des Barometers zum Wetter. W i r werden dabei �fters zur�ckgreifen auf verschiedene Ver�ffentlichungen des Londoner Meteorological Office welches durch seine t�glichen telegraphischen Wetter- berichte aus dem vereinigten K�nigreiche Norwegen D�nemark Holland Frankreich undhoffentlich n�ch- stens auch ausCuxhaven inderLage istdie Wech- Der dritte Einwand dem wir namentlich in den

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