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17. Jahrgang (1880)

Bibliographic data

fullscreen: 17. Jahrgang (1880)

Structure type:
Periodical
Collection:
Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven
Title:
Hansa : Schiffahrt, Schiffbau, Häfen
Subtitle:
Schiffahrt, Schiffbau, Häfen
Place of publication:
Hamburg

Persistent Url:
http://www.digishelf.de/piresolver?id=722238312
Structure type:
Periodical volume
Collection:
Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven
URN:
urn:nbn:de:gbv:601-169
Title:
17. Jahrgang
Volume,Issue,Number:
1880

Shelfmark:
online
Persistent Url:
http://www.digishelf.de/piresolver?id=72223831217

Periodical issue

Structure type:
Periodical issue
Title:
Dezember
Volume,Issue,Number:
12

Contents

Table of contents

  • Hansa : Schiffahrt, Schiffbau, Häfen
  • 17. Jahrgang (1880)
  • Overall index
  • Januar (1)
  • Februar (2)
  • März (3)
  • April (4)
  • Mai (5)
  • Juni (6)
  • Juli (7)
  • August (8)
  • September (9)
  • Oktober (10)
  • November (11)
  • Dezember (12)

Full text

Redigirt und herausgegeben von W . von Freeden. Bonn Tlioma-Straxse 9. Commission Expedition Fr. Foerxter in Leipzig. Die llan.m erscheint jeden 2. Sonntag. Bestellungen bei der n�chsten Post oder Buchhandlung oder bei der Redaction. Sendungen an die Redaction oder Expedition Alterwall 38 Druckerei der Ultima. Abonnement jederzeit fr�here Nummern nachge- liefert Abonnementspreis vier- telj�hrl. f�r Hamburg 2Vi A f�r ausw�rts- sh. Sterl. Einzelne Nummern60 ij- Od. Wegen Inserate welche mit 85 i die Petitzeile be- rechnet werden beliebe man sich an die Expedition in Hamborg zu wenden. Von fr�heren Jahrg�ngen sind noch in v�llig completem Zustande vorhanden u.werden gut gebunden in der Expedition abgegeben Jahrg. 1872. 1874 je 4.1. 1876 zu 5 X 1877 zu 6Jl. 1878 zu 8.. 1879 zu 9M. IZ ieitsclirift f � r JEseexveson. Siebzehnter Jahrgang. No. 5 . HAMBURG Sonntag den 5. December. I n h a l t Leitfaden zu dorn Entwurf von Schiffen in Bezug auf Trag- f�higkeit und Tiefladelinie. VerunglOckungen Totalverloste deutscher Seeschiffe 1879. Germanischer Lloyd Seeuiif�lle. Briefe �ber das neue Strassonrecht zur See. VIII. Uebersicht des Zuwachses der Handelsflotte von Norwegen Schweden und Pinland. Uebersicht siimmtlicher auf das Seerecht bez�glichen Ent- scheidungen der deutschen und fremden Gerichtsh�fe Rescripts etc. der betreffenden Beh�rden etc.. einschliess- lich der Literatur der dahin bez�glichen Schritten etc. Nautische Literatur. V erschiedenes. Hiezu eine Beiluge enthaltend Prospect �ber Handbuch f�r Schiffbau. Zum Gebrauche f�r Oftiziere der Kriegs- und Handels-Marine f�r Schiff- bauer und Rheder. Von W. II. White im Verlage von Arthur Felix in Leipzig. Leitfaden zu dem Entwurf von Schiffen in Bezug auf Tragf�higkeit und Tiefludelinie. Zusammengestellt vou P Heitmann Schiffsbaumeister. Tragf�higkeit. Die Tragf�higkeit eines Schiffes ist ab- h�ngig von seinen Dimensionen seinem V�lligkeiUkoelticienteii seinem Eigengewicht und dem Sprung im Schamhckel. L � n g e L. In Bezug auf Nachfolgendes bezeichnet L die Distanz zwischen den beiden Perpendikeln der Konstruktions- W asserlinie. Perpendikel. Die Perpendikel sind Vertikallinien welche auf der Konstruktionswasserlinie an denjenigen Punkten er- richtet sind wo die Innenkante der Sponungen dieselbe schneidet. Breite B. Ii bezeichnet die Distanz von Aussenkante zu Aussenkante des Nullspants . Tiefe T. Tiefe Tj bezeichnet die Distanz auf der Mittellinie zwischen den Perpendikeln gemessen von derllntcr- kanti des Schaudeckcls torausgesetzt dass diese in einer und derselben H�he mit der Oberkante des Decks liegt bis zur Innenkante der Sponung am Kiel. Konstruktionswasserlinie KWL liegt stets auf Ys die- ser Tiefe von oben abw�rts gemessen. Tiefe T. Der restirende Teil dieser Tiefe Vi TJ heisst T und dient zur Berechnung der Deplacements. Deplacement D. Deplacement D bedeutet stets der bis zur Konstruktionswasserlinie eingetauchte Teil ohne Aussenhaut. D. D eingetauchter Teil mit Aussenhaut. Bis zur Kon- struktionswasserlinie. P. P Parallelepipedon von D also P L X BX T. Diese interessante Schrift wird auch als besondere Brosch�re von dem in Rostock wohnenden Herrn Verfasser sowie von der Redaction der Hansa in Bonn auf Verlangen und zwar unentgeldlich abgegeben. V�lligkeitskoefficient. Der Volligkeitskoefflcient bezieht sich stets nur auf D er bezeichnet das V erh�ltnis von I P . Sprung Sp. Der Sprung Sp eines Schiffes ist die Kr�m- mung im Schandeckel zwischen beiden Perpendikeln. In der Seiteuansicht. Sprung f�r die mittlere H�lfte . F�r die mittlere H�lfte ist der Sprung ann�hernd Teil des ganzen Sprungs bezeichnet ist derselbe im Nachfolgenden mit - - . Raumh�he R . UnterRaumhohe R versteht man die Di- stanz von der Innenkante der Sponuug de Kiels bis zur Unter- kante des Bchandeckels plus den V Teil des ganzen Sprungs demnach B V S. Der h. chste Punkt der Raumlmhe sei bezeichnet S. Eigengewicht lEi. In dem Eigengewicht E eines Schities ist einbegriffen das Schiff mit dem gesamten Schiffs - Inventar und Reserveteilen bei Dampfschiffen Maschinen und Kessel. Ausgeschlossen von der Bezeichnung Eigengewicht K ist jedoch bei allen Schiffen Teuerung. Wasser und Proviant f�r die Besatzung und Passagiere. Leere Linie iLL. Leere oder ledige Linie LL be- zeichnet die Linie bis zu welcher das Schiff in Folge seines Eigengewichtes eintaucht. Tiefladelinie TL . Tiefladelinie TL bezeichnet diejenige Linie bis zu welcher das Schiff beladen werden kann Hochbord HB. Hochbord HB bezeichnet die H�he der Ausw�sserung vou der leeren Linie bis zu dem Punkte S also die H�he der durchschnittlichen Ausw�sserung wenn ga- belnden. Tiefbord TB1 . Tiefbord TB bezeichnet die H�he der Ausw�sserung von der Tiefladelinie bis zu dem Punkte S also die H�he der durchschnittlichen Ausw�sserung wenn beladen. P. P bedeutet dasjenige Parallelepipedon oberhalb der Konstruktionswasserlinie welches entsteht aus L X B X KWL bis S. KWL bis S bedeutet die Distanz von der Konstruktions- Wasserlinie bis zu dem Punkte S. 1 Kubikmeter frischen Wassers wiegt 100O klg oder 1 Ton. Nachfolgende Formeln und Beispiele beziehen sich nur auf die Lage der Schifte in frischem oder Fl�sswasser. Formel f�r die Tragf�higkeit eines Schiffes bis zur Tiefladelinie. Wenn P 1000 Tons ist und 20 cm betr�gt so findet man die Tragf�higkeit bis zur Tiefladclinie indem man den V�lligkeitskoetticienten als ganze Zahl gedacht bei h�lzernen Schiffen mit 8.S0 bei eisernen mit K.tJO multiplizirt. F�r jeden Centimeter SB weniger als 20 cm vermindert sich der Multiplikator um 003. 2 Decimalstellen.

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