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Die Homöopathie

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Homöopathie

Strukturtyp:
Monografie
Sammlung:
Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie e.V.
Autor:
Hirschel, Bernhard
Titel:
Die Homöopathie
Untertitel:
eine Anleitung zum richtigen Verständniss derselben
Beteiligte Personen:
Hirschel, Bernhard
Publikationsort:
Dessau
Veröffentlichungsjahr:
1851
Verlag:
Katz
Größe der Vorlage:
XVI, 367 S.

Physikalischer Standort:
EBH, Köthen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=53522525

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Viertes Hauptstück. Anleitung zum Studium der Homöopathie (Methodologie).

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Homöopathie
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Erstes Hauptstück. Die Berechtigung, geschichtliche Bedeutung und Stellung der Homöopathie.
  • Zweites Hauptstück. Die Vorurtheile gegen die Homöopathie und ihre Widerlegung.
  • Drittes Hauptstück. Leitende Grundsätze und Regeln des homöopathischen Heilverfahrens.
  • Viertes Hauptstück. Anleitung zum Studium der Homöopathie (Methodologie).

Volltext

Viertes Hauptstück. 
Anleitung zum Studium der Homöopathie (Methodologie). 
/ Ueber das Studium der Grundsätze der Homöopathie und 
den Elementarunterricht in derselben. — //. Ueber das Stu- 
dium der Pharmakodynamik und spedellen Therapie im 
Allgemeinen. — Verschiedenheiten des Studiums der allo- 
pathischen und homöopathischen Arzneimittellehre. — Erleich- 
terung smittel: Repertorien, Handbücher, systematische Dar- 
stellungen u. s. w. — Notwendigkeit des Quellenstudiums. — 
Inhalt und Schattenseiten der Hahnemann sehen Pharmako- 
dynamik. — ///. Pegeln für das Studium der Pharmako 
dynamik. a. In formeller Hinsicht, b. In materieller Hin- 
sicht. Beispielsweise Bearbeitung einer Arzneimittelprüfung. 
Vergleichung der Arzneimittel unter einander. — IV. Regeln 
für das Studium der spedellen Therapie. 
I. Ueber das Studium der Grundsätze der Homöopathie 
und den Elementarunterricht in derselben. 
Wenn man auch die leitenden Grundsätze und die wich- 
tigsten Gesetze des homöopathischen Heilverfahrens inne hat, 
wenn man auch vom besten Willen und Eifer beseelt ist, an 
die wirkliche Erlernung des Materials zu gehen, so schliesst 
dies noch nicht den erfolgten Besitz der eigentlichen Kennt- 
173 
nisse in sich, welche zur Ausübung der Homöopathie nöthig 
sind. Und die Erfahrung hat gelehrt, dass an den ersten 
Schritten zu diesen Kenntnissen schon eine grosse Anzahl 
wohlmeinender Freunde der Homöopathie gescheitert und von 
den Schwierigkeiten, welche die Erlernung des Inhalts bietet, 
zurückgeschreckt worden ist. Es ist nicht allein die Reich- 
haltigkeit des Materials, sondern weit mehr noch die eigen- 
thümliche Anordnung und Gestalt der homöopathischen Heil- 
mittellehre, als des eigentlichen Zielpunktes unserer Bestre- 
bungen, die dem Anfänger sich erschwerend und hemmend 
entgegenstellen. Es dürfte deshalb eine Anleitung über die 
Art und 
WTeise, 
wie man sich die Kenntnisse in der Homöo- 
pathie am leichtesten erwirbt, wie man die im Realen und 
Formalen liegenden Hindernisse am ehesten überwindet, um 
so eher Entschuldigung finden, als die bisherigen Anweisun- 
gen theils an Zahl gering, theils an sich zu aphoristisch 
sind und namentlich an praktischen Ausführungen Mangel 
leiden. C. Hering (Ueber einen Nachweis er zu den Arznei- 
zeichen, Arch. v. Stapf. XI. 3. 112. und Vorwort zu dem 
1. Heft d. nordamerik. Ak. d. hom. H. Enth. im Arch. f. h. H. 
v. Stapf Bd. 17. Hft. 1. besprochen in der Hyg. Bd. 9. S. 328.) 
und Griesselich (Handbuch etc. S. 124—129,) haben bis 
jetzt sich noch am meisten über diesen Gegenstand verbreitet. 
Ehe man an das eigentliche Studium der Homöopathie 
geht, ist es unbedingt nöthig sich die wichtigsten Grund- 
sätze des homöopathischen Heilverfahrens anzueignen und 
sich einen Einblick in das Ganze zu erwerben. Vor Allem 
ist es nöthig die Begriffe festzustellen, Vorurtheile abzuthun 
und den Enthusiasmus, wenigstens den guten Willen zu 
schöpfen, der bei der Ausführung eines so wichtigen und den 
bisherigen Bestrebungen oft gerade entgegengesetzten Unter- 
nehmens erforderlich ist. Wie wollte man auch in einer prakti- 
schen Lehre an die Erlernung des Einzelnen mit Erfolg
	        

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Zitierempfehlung

Hirschel, Bernhard. Die Homöopathie. Katz, 1851.
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