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Der Kampf um die Homöopathie

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Kampf um die Homöopathie

Strukturtyp:
Monografie
Sammlung:
Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie e.V.
Autor:
Planer, Reinhard
Titel:
Der Kampf um die Homöopathie
Untertitel:
pro et contra
Beteiligte Personen:
Planer, Reinhard
Publikationsort:
Leipzig
Veröffentlichungsjahr:
1926
Verlag:
Hügel
Größe der Vorlage:
VII, 353 S.

Physikalischer Standort:
Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH), Köthen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=4638930

Inhaltsverzeichnis

Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis
Titel:
Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Kampf um die Homöopathie
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Der Kampf um die Homöopathie

Volltext

IV 
Vorwort 
eigenen Entscheidung des kritischen Lesers überlassen werden. 
Dabei darf er sich aber keinesfalls vom Klange großer Namen weder 
pro noch contra voreinnehmen lassen, denn die Geschichte der Wis= 
senschaft lehrt, daß auch Träger großer Namen geirrt haben. Auch 
von einer Einleitung über die Geschichte der Homöopathie und 
ihren bisher erfolglosen Kampf mit den herrschenden Schulen habe 
ich abgesehen, weil es fast unmöglich erscheint, darüber ohne Partei* 
nähme zu schreiben, überdies zeichnen ja einige Autoren in ihren 
Arbeiten mit wenig Strichen den historischen Hintergrund. Auf 
die Persönlichkeit Hahnemanns kann man wohl das Dichterwort 
anwenden: „Von der Parteien Gunst und Haß verwirrt, schwankt 
sein Charakterbild in der Geschichte." 
Ich darf wohl hoffen, daß das Werk nicht nur einen aktuellen 
Eintagswert haben wird, sondern mehr eine Enzyklopädie der medi= 
zinischen Wissenschaften unter dem Gesichtspunkt dieser vielum= 
strittenen Frage darstellen wird. Mindestens wird es aber ein in= 
teressanter Beitrag zur Geschichte der Medizin sein und bleiben. 
Es steht zu erwarten, daß kommende Veröffentlichungen in 
größerem Umfange als bisher praktische Versuche über das bedeut= 
same Thema bringen werden. Wenn die Sammlung bereits jetzt 
abgeschlossen wurde, so ist das nur geschehen, weil ich das vorlie= 
gende Material zur theoretischen Auseinandersetzung über die 
grundsätzlichen Fragen für ausreichend halte. In diesem Bande 
noch nicht aufgenommenes und neues wertvolles Material wird als 
Ergänzungsband oder in einer weiteren Auflage herausgegeben 
werden. 
An dieser Stelle möchte ich auch im Namen des Verlags allen 
Mitarbeitern, den Herren Autoren und Verlegern, für die Uber= 
lassung der Manuskripte danken. Schließlich spreche ich dem Ver= 
leger selbst für die Übernahme der Drucklegung und die Ausstattung 
des Buches meinen Dank aus. 
BerlinsFriedenau im November 1925 
Dr. Reinhard Planer 
INHALTSVERZEICHNIS 
Seite 
Wie sollen wir uns zu der Homöopathie stellen? 
Von Geheimrat Professor Dr. August Bier, Berlin. <Sonderafadruck 
aus der Münchener Medizinischen Wochenschrift) 1 
Aus den „Tagesgeschichtlichen Notizen" der M. M. W. Nr. 28, 1925 38 
Die Stellung Geheimrat Biers zur Homöopathie 
Von San.^Rat Dr. Gisevius, Berlin. (Originalaufsatz) 40 
Wie sollen wir uns zur Homöopathie stellen? 
Von Geheimrat Professor Georg Klemperer, Berlin. (Aus der Therapie 
der Gegenwart, 66. Jahrgang, 6. Heft, 1925) 59 
Wie sollen wir uns zur Homöopathie stellen? 
(Erwiderung auf Klemperer.) Von Dr. Bastanier, Berlin. (Aus der 
Therapie der Gegenwart, 66. Jahrgang, 8. Heft, 1925) 78 
Gegen Professor Klemperers Widerlegung der Homöopathie 
Von Dr. med. Ritter, Rostock. (Aus der Deutschen Zeitschrift für 
Homöopathie, Nr. 8 und 9, 1925) 86 
Zur Frage der Homöopathie 
Von Wolfgang Heubner, Göttingen. (Aus der Münchner Medizini= 
sehen Wochenschrift, 72. Jahrgang;, Nr. 23, 5. Juni 1925) 105 
Erwiderung auf Wolfgang Heubners Aufsatz: „Zur Frage der Homöopathie" 
Von San.^Rat Dr. Hugo Dammholz, Berlin. (Originalaufsatz). . . . 117 
Referat über die Verhandlungen des Vereins für innere Medizin und Kinder^ 
heilkunde. Berlin, am 29. Juni 1925 
(Unter gleichzeitiger Benutzung der Broschüre „Zur Kritik der Homöo= 
pathie", Verlag Georg Thieme, Leipzig) 123 
Erklärung zu der Sitzung des Berliner Vereins für innere Medizin und Kinder= 
heilkunde vom 29. Juni 1925 
Von Dr. Stiegele, Stuttgart 134 
Das Ketzergericht 
Von Dr. Alfred Frank. (Aus der Berliner Aerzte=Correspondenz vom 
11. Juli 1925 135 
Ketzergericht 
Von Dr. Stumm. (Aus der Berliner Aerzte=Correspondenz v. ll.Julil925) 138 
Die Homöopathie vor dem Forum des Berliner Vereins für innere Medizin 
und Kinderheilkunde 
Von Dr. O. Leeser, Frankfurt a. Main. (Aus der Deutschen Zeit= 
schrift für Homöopathie, Jahrgang 1925, Heft 8) 139 
Die Mystik in der Kritik der Homöopathie 
(Erwiderung auf die Ausführungen Professor E. Müllers, Marburg) 
Von Dr. med. Hanns Rabe, hom. Arzt, M. d. H. Z.V. (Originalaufsatz) 148
	        

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Planer, Reinhard. Der Kampf Um Die Homöopathie. Hügel, 1926.
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