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Höhgauer Erzähler. Verkündigungs-Blatt für den Großh. Amts- und Amtsgerichts-Bezirk Engen, Jg. 1895 (54)

Bibliografische Daten

fullscreen: Höhgauer Erzähler. Verkündigungs-Blatt für den Großh. Amts- und Amtsgerichts-Bezirk Engen, Jg. 1895 (54)

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Archive im Landkreis Konstanz
Titel:
Höhgauer Erzähler. Verkündigungs-Blatt für die Großh. Amtsbezirke Engen und Radolfzell
Publikationsort:
Engen
Verlag:
Anton Roos

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=344181-7
Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
Archive im Landkreis Konstanz
Titel:
Höhgauer Erzähler. Verkündigungs-Blatt für den Großh. Amts- und Amtsgerichts-Bezirk Engen, Jg. 1895
Band, Heft, Nummer:
54
Publikationsort:
Engen
Veröffentlichungsjahr:
1895
Verlag:
Theophil Schneider's Buchdruckerei
Größe der Vorlage:
28,0 x 40,6 cm

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=344181-7_1895

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Zeitungen

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Höhgauer Erzähler. Verkündigungs-Blatt für die Großh. Amtsbezirke Engen und Radolfzell
  • Höhgauer Erzähler. Verkündigungs-Blatt für den Großh. Amts- und Amtsgerichts-Bezirk Engen, Jg. 1895 (54)
  • Zeitungen

Volltext

dem „Anwalt des Bauernvereins“ überzeugend be— 
wiesen, daß er in unserem Gau vollständig über— 
flüssig und entbehrlich und der landw. Verein schon 
viel früher wie der Bauernverein aufgestanden ist, 
der jetzt die überall erkaunte mißliche Lage der Land 
wirte benützt, um mit schönen Reden und Ver— 
sprechungen schnell die Bauern für seine Zwecke 
einzufangen. Zu Anfang seines Vortrages kuͤndete 
Herr Dr. Noe die Cireculation einer Mitgliederliste 
für einen „Ortsverein Weiterdingen“ an — am 
Ende der Versammlung ist die Liste indeß still— 
schweigend unterblieben, das war gestern der sicht 
hare „Erfolg der Bauernvereins-Agitation. Die Red. 
„ol ilche Rundschan. 
Der Verliner Bierboykott ist endlich nach 
beinahe achtmonatlicher Dauer beendigt. Die 
Sozialdemokraten haben den Kürzeren gezogen. 
Thatsächlich war der Boykott schon seit längerer 
Zeit in das Stadium der Versumpfung geraten, 
darüber konnten sich weder die Sozialdemokraten 
noch andere täuschen. 
* * 
Crispi, der italienische Ministerpräsident, hat 
wie alle Menschen gute Freunde und bitlere 
Feinde. Die letzteren sind soeben dran den großen 
Staatsmann klein zu machen, ihn moralisch zu zer— 
reiben. Alles Schlimme, was man einem Wiann—⸗ 
nur immer nachsagen kann, wird gegen Crispi los 
gelassen. Der Abgeordnete Caralotti, ein Haupt 
gegner des Ministerpräsidenten schreibt an Crispi 
einen offenen Brief. Crispi wird darin — um es 
kurz zu sagen — als Erzhallunke geschildert, der 
den Staat und das Volk seit Jahren belogen, be— 
trogen und um Millionen geschädigt habe. Inson 
derheit wird Crispi vorgeworfen, er sei verantwort 
h für die 80 Meillionen Verlust an Nationalver— 
ögen, welche der Fall der Banca Romana ver— 
csacht habe; er habe 50 000 Franken Trinkgeld 
»n Cornelius Herz bekommen und diesem Gauner 
afür das Großkreuz des Mauritius- und Lazarus- 
dens gegeben; er habe in Bigamie gelebt; er ser 
n Heuchler, der insgeheim den König lästere, dem 
äußerlich huldige. U. s. w., u. s. w. Die An 
legenheit erregt nicht nur in Italien großes Auf— 
hen, sondern auch im Auslande. Selbst Blätten 
ie für Crispi immer etwas übrig hatten, nehmen 
ie Sache ernst und sprechen Zweifel daran aus, 
b der Ministerpräsident imstande sein werde, sich 
on den gegen ihn erhobenen Anschuldigungen zu 
einigen. Vielfach verlautet, Crispi werdẽ dem 
ächst aus dem politischen Leben ausscheiden; er 
varte nur noch die Hochzoit seĩnor Tochten Ab, vl 
m nächsten Monat gefeiert werden soll. Die ita— 
ienischen Regierungsblätter schweigen bis jetzt über 
ie unerquickliche Angelegenheit. — Nach Vieinung 
er Crispi gutgesinnten „Tribuna“ werden auch 
»iese neuesten Ausfälle seiner Gegner wirkungslos 
»erhallen. Die Zeit wirds lehren! — Nach iner 
neueren Nachricht will Crispi die Kammer auflösen 
ip soll dazu schon die Ermächtigung des Königs 
saben. 
* 
An den Throuwechsel in Rußland haben 
piele Blätter weitgehende Hoffnung geknüpft, da— 
hin gehend, daß der unge Kaiser Nicolgus J1. 
nichts eiliger thun werde, als seinen Russen 
liberalere Gesetze, freieres Staatsleben, vielleicht 
sogar eine Versassung geben. Bis jehtt ist nichts 
derartiges geschehen, denn einzelne Personenwechsel, 
an welche Hoffnung auf mildere Wirtschaft ge— 
knüpft worden ist, können nicht als grundsetzliche 
Aenderungen gelten. Der rufsische Kaiserin ein 
and da verstand ich einige Worte ganz deutlich. Baron 
Bodo ist geopfert, — sagte sie, ünd die andere lebt, 
T, wenn sie frei ist, kommt's heraus, ich habe das 
Bift versteckt. — — Sehen Sie, liebe Hansen, da 
hielt er ihr den Mund wieder zu, aber sie wimmerte 
zum Erbarmen und schrie, als er losließ: „Laß sie 
nicht nach Hardingholm zurück, — fie findet es gewiß 
und dann bist Du verloren und auch unser guter 
Eabert! — — Meine arme Frau redet irre,“ sagte 
er zu mir, aber sein Geficht war weiß wie der Schnee 
—Sie können denken vie wn zu Mute war, 
meine Beste, es überläuft mich noch heute ganz falt, 
wenn ich daran denke, und ich sage es zum eistenmal 
im Vertrauen, weil es der unglücklichen Dame, die 
vielleicht doch zu Ihnen kommen wird, von Nutzen 
sein könnte. Soviel weiß ich freilich, daß der neue 
Bsitzer von Hardingholm es streng verboten hat 
das Schloß besichtigen zu lassen und ich weiß es aud 
von Herrn von Tomsdocf seinem Bedienten, — daf 
sein Herr richtig dort gewesen ist, aber keinen Einlaf 
gefunden hat. Selbst der Baron von Frankenburg, 
welcher mit dem inngen Fräulein Schloß Hardingholm 
einmal besucht haben soll, — ist nur bis in den Gar 
ten, doch keinen Schrilt weiter gekommen.“ 
„Nun sagen Sie mir bloß noch, meine Gute!“ 
hatte die braͤve Frau am Schlusse ihrer Enthüllung 
hinzugesetzt Zob die Pflegetochter des alten Barons, 
vollsouveräner Herrscher; er hat sich um keinen 
Reichstag, um Niemanden zu scheeren, seine Be— 
amten werden von ihm nach Gutdünken angestellt 
und entlassen, er ist oberster Kriegsherr, Papst 
der russischen Kirche, sein Wort, sein Wille ift 
Besetz, wenn er es befiehlt. Das Volk fällt aufs 
die Knie, wenn Väterchen sich irgendwo zeigt; 
unbedingte Unterwürfigkeit beherrscht das russische 
Volk und dieser Geist wird peinlich gehütet und 
orglich bewacht daß nichts geschieht, waͤs ihn er— 
chuͤttern oder gar zerstören könnte; keine Zeitung 
darf gelesen werden, bevor nicht die Regierung 
ie erlaubt hat; jede einzelne Nummer kommt vor 
hrer Ausgabe auf die „Censur“, dort wird alles 
was irgendwie der Regierung nicht behagt, gestrichen, 
die Zeitung darfs nicht drucken. Ein Mensch, der 
m Verdacht steht auf geheimem Wege unerlaubt 
Zeitungen oder Bücher (und die meisten aus 
ändischen Schriften sind nicht erlaubt) zu lesen 
wird kurzer Hand verhaftet und als „Verdächtiger“ 
nach Sibirien in die Verbannung geschickt, und 
das ohne jede gerichtliche Verürteilung, 
einfach auf sogenanntem „administrativem“ Wege. 
Tausende von harmlosen, ehrlichen Leuten werder 
auf diese Weise aus ihrem Leben, aus ihrer Familit 
yjerausgerissen und monateweit in die Verbannungç 
zeschleppt. Ein System, das allem Menschenrech 
zum Hohn ist. Kann man ernstlich glauben, das 
rin Herrscher von solcher Macht, solchem Recht 
olcher Souveränität, wie sie der Kaiser von Ruß 
'and in der Hand hält, freiwillig etwas giebt 
Es wäre der menschlichen Natur wie der Geschichte 
zuwider. Rechte gibt kein Mensch ungezwungen 
aus der Hand und kein Fürst hat je aus freen 
Stücken seine Macht sich selbst beschnitten. Das 
russische Zarenreich steht fest, seine Wurzeln liegen 
eingeankert in der Volksseele, ein russischer Herrscher 
der sein Volk versteht und mit ihm zu leben weiß, 
'ann glücklichster und mächtigster Monarch Europas 
seim. Die Unthaten der Nihllisten werden der Ver 
zangenheit angehören, wenn die schreienden Unge 
rechtigkeiten, die unmenschlichen Härten der russischen 
administrativen Justiz durch menschenwürdige Gesetze 
endlich ersetzt sind. Das kann Nikolaus II. jetzt 
hun mit einem Federstrich, wenn er will. Ob 
es aber thut? Wir zweifeln noch, aber die zivili⸗ 
sierte Welt müßte verlangen, daß der junge Zar, 
der allgewaltige Herrscher des größten Kulturstaates 
des modernen Curopa seinen Unterthanen nicht län⸗ 
ger die bescheidensten Menschenrechte vorenthält; 
thut er es trotzdem, dann müßte das zivilisierte Eu⸗ 
ropa dem russischen Absolutismus beweisen, wie nieder 
sein Geist in der menschlichen Gesellschaft gewogen 
wiro. Aber leider — Macht und Gewalt c 
schlägt in den Augen der Welt die Pflicht, 
Menschenrechte anzuerkennen. Erst vor wenigen 
Wochen ist Rußland mit einer Anleihe von 400 
Millionen Mark an den europäischen Hauptgeld 
plätzen betteln gegangen, und siehe da ze hnmalmehr 
ist d Russen bereitwillig auf den Tisch gelegt 
worden! 
Baben. 
(Die unter dieser Rubrik über * * stehenden Artikel 
sind amtlicher Herkunft; die mit K. z. bezeichneten der amtlichen 
Karlsruher Zeitung⸗ entnonimen. 
K.Z. Falsche Zinsscheine. Im Laufe der 
etzten Wochen sind an verschiedenen Orten einzelne 
alsche Zinsscheine von Schuldverschreibungen der 
3prozentigen Anleihe des deutschen Reiches zum 
Vorschein gekommen, durch welche denjenigen Per— 
sonen, die solche in Zahlung angenommen haben 
Verluste entstauden sind. Die Reichsschuldenver 
waltung macht besonders darauf aufmerksam, daf 
für falsche Kinsscheine in keinem Fals⸗ von ihr 
vesche er für eine Engländerin ausgiebt, nicht, wie 
ch steif und fest glaube die Tochter der armen Dame 
ist, wissen Sie, die kleine Elisabeth, die dem verstor— 
benen jungen Herrn ähnlich sieht, aber ganz die 
Augen ünd auch das Gemüt vder unglücklichen Baronin 
hat. Sie müssen das doch wissen, liebe Hansen, da 
Sie die Kleine gewartet haben.“ 
Nun, Betty hatte sich so gut es ging dagegen ver— 
wahrt, über Baron sse Cäcilie näheres zu wissen, als 
die ganze Stadt seiger Zeit erfahren haite. Die junge 
Dame wäre gut und schön wie ein Engel, gerade wie 
die arme Baronin derzeit gewesen, aber weiter könne 
sie gewiß nichts darüber sagen und mit dieser Ver 
icherung hatte sie sich eiligst empfohlen. 
Jetzt saß Betty Hansen nachderilh vor ihrem 
Fenster und sann darüber nach, wie sie das Gehörte 
am klügsten für ihre unglückliche Herrin verwerten 
könne. Es ihr selber gleich mitzuteilen, erschien ihr 
bei dem erregten Zustande derselben zu gewagt, ob⸗ 
gleich sie die einzige war, welche Schloß Hardingholm 
genan kennen mußle. Sie ließ die früheren Bekannten 
der Unglücklichen im Geiste an sich vorüberziehen, — 
den alten General von Ruthard, seine Nichte, der 
Hauptmann von Helborn, womit freilich die Reihe der 
aufrichtigen Freuude von damals schon geschlossen war 
Ja, von damals! 
Ob sie heute nach zehn Jahren,. — nachdem di⸗ 
Ersatz gewährt wird. Das Publikum kann sich 
vor Verlusten der erwähnten Art dadurch schů⸗sn 
daß dasselbe die Annahme von Zinsscheinen dei 
Zahlungen ablehnt, da dieselben nicht dazu bestimmt 
sind, als Zahlungsmittel im Privatverlkehr zu die— 
nen. Die Zinsscheine haben lediglich den Zweck, 
von den dazu bestimmten Kassen eingelöst zu werden. 
* * 
Karlsruhe, 27. Dez. Die Frau Großher⸗ 
zogin war am zweiten Weihnachtsfeiertage eigens 
von Freiburg gekommen, um der Einsegnung der 
Leiche ihrer getreuen ersten Kammerfrau Amalie 
Nöldeke von Karlsruhe anzuwohnen. Fran 
VPöldeke stand gegen 39 Jahre im Dienste der 
Fürstin und hatte sich deren vollsten Verirauens 
zu erfreuen. 
X Mannheim, 29. Dez. Die Rheinische 
Hypotheken-Bank wird, wie wir hören, dee 
nächst eine Verloosung resp. Kündigung der g 
samten Restbeträge ihrer 4prozentigen Pfandbrieft 
der Serien 46, 47, 48, 49 und 53 vornehmen. 
Den Inhabern der Pfandbriefe wird jedoch vorher 
eine Convertierung der 4prozentigen Pfaͤndbriefe 
in 32/2prozentige durch Abstempelung unter günsti— 
gen Bedingungen offeriert werden. 
Mosbach, 28. Dez. Innerhalb 8 Tagen sind 
in einer Familie hier Vater und Mutter von 
ze hen unversorgten Kindern weggestorben. Mann 
und Frau (Privatmann, früher Kunstmüller Mai— 
sach erlagen in rüstigem Alter der Lungenent- 
zündung. 
Wyhl bei Kenzingen, 26. Dez. In große Trauer 
wurde die Familie F. in Wyhl versetzt. Das drei⸗— 
jährige Kind derselben wurde am Sonntag von einem 
jungen Mann mit einem Flaubertgewehr, das er 
ungeladen glaubte, unvorsichtigerweise in die 
Brust geschossen. Das Kind starb Tags da⸗ 
rauf. Der junge Mann wurde festgenommen, aber 
nachdem der Thatbestand durch das Gericht an 
Ort und Stelle festgestellt war, wieder aus der 
Haft entlassen. 
Ans Stapt —“* 
2Dd. 
Allen geschätzten Mitarbeitern, Freunden und 
Lesern unseres Blattes senden wir auf diesem 
Wege beim Jahreswechsel die 
herzlichsten Glückwünsche 
ins neue Jahr! 
Wie verbinden damit gerne die Bitte, unsere 
Freunde mögen uns auch im neuen Jahre 
Wohlwollen bewahren und durch fleißige Mit— 
arbeit und thätiges Wirken für die Verbreitung 
des „Höhgauers“ uns erfreuen. 
Mit herzlichem Neujahrsgruß! 
Die Redasßtion des Höhgauer Erzähler. 
EA Engen, 30. Dez. Der Eisklub ist nach 
langem Sommerschlafe zu neuem winterlichem Leben 
erwacht; endlich, denn schon lange hat der Winter 
seinen rauhen Einzug bei uns gehalten, schon lange 
starren die Fluren des Höhganes in Schnee und 
Sis und ungeduldig harrt die Jugend ihres schön⸗ 
sten Wintervergnügens, der Eisbahn. Die konsti— 
tuierende Generalversammlung des Eisklubs 
fand am Samstag abend bei zahlreicher Beteiligung 
im „Rebstock“ stait Kur Rerutung standen drei 
Arme diese lange Zeit im Zuchthause zugebracht und 
nun entehrt, ausgestoßen aus der guten Gesellschaft, 
ja, aus der Gemeinschaft aller ehrlichen Menschen, 
ihre Freiheit wieder erlangt, noch dieselbe Freundschaft 
und Zuneigung für sie bewahrt hätten, war wohl eine 
große Frage. 
Aber es mußte etwas geschehen und zwar sogleich, 
— sie selber würde ebensowenig wie die arme Aus— 
gestoßene Einlaß in Hardingholm erhalten, und doch 
war dort allein der Schlüssel des schauerlichen Rätsels, 
ja, die Ehrenrettung der Unglücklichen zu finden. 
Betty Hansen war ein resoluter Karakter, über⸗ 
zeugt, daß die Unglückliche hier bei ihr einfach fort⸗ 
vegetieren, sich nie zu einer mutigen That, zum 
entschlossenen Handeln werde aufraffen können, drängte 
sich ihr Aaugenblicktich die Ueberzeugung auf, daß sie, 
Betty Hansen, berufen sei, den Kampf für die 
unschuldig Verurteilte auf's neue aufzunehmen, um 
ihr die höchsten Güter des Lebens, Ehre und Familien⸗ 
ück, zurückzugewinnen. Sie besaß jenen glücklichen 
Instinkt, das rechte zu treffen und auch fofort zur 
That zu gestalten, weicher mit hoher Bildung und 
Gelehrsamkeit wenig zu schaffen hat und sich häufig 
bei untergeordneten Naturen sindet 
(Fortsetzung folgt.)
	        

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