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Hegauer Erzähler. Das Heimatblatt des Amtsbezirks Engen, Jg. 1936 (95)

Bibliografische Daten

fullscreen: Hegauer Erzähler. Das Heimatblatt des Amtsbezirks Engen, Jg. 1936 (95)

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Archive im Landkreis Konstanz
Titel:
Hegauer Erzähler
Publikationsort:
Engen
Verlag:
Theophil Schneider's Buchdruckerei

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=3066108-0
Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
Archive im Landkreis Konstanz
Titel:
Hegauer Erzähler. Das Heimatblatt des Amtsbezirks Engen, Jg. 1936
Band, Heft, Nummer:
95
Publikationsort:
Engen
Veröffentlichungsjahr:
1936
Verlag:
Hegauer Buchdruckerei AG
Größe der Vorlage:
32,5 x 48,0 cm

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=3066108-0_1936

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hegauer Erzähler
  • Hegauer Erzähler. Das Heimatblatt des Amtsbezirks Engen, Jg. 1936 (95)

Volltext

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25* 
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des Amlsbezirks Engen,/ * 
Beilage: „Segau⸗Seimal“ 
Erscheint taäaguich mit Ausnahme der Sonn⸗ und Sriertase 
Bei Lieserungsunmöglid beit insolge iüterer Gewalt wird kein Ersatß geleistet. 
n 
Al o 
»NHyIRsBbIdci 
Bezugspreis monatlich: Beider Geschäftsstelle abge⸗ 
holt RM. 1.50. In Engen frei ins Haus RM. 1.70. Ourch 
die Post frei ins Haus RM. 1.71. Postscheckkonto Karls- 
ruhe i.B. Nr. 22436. Anzeigen-⸗Annahme für die Schwei z: 
Schweiz. Annoncen A.G. Schaffhausen. Schwertstr. 6 
Einrückungsgebühr: Anzeigen: der 46 mm breite 
Raum 5 8. Anzeigen im Texteil der 68 mm breite Raum 
20 4. Bei großeren Aufträgen und vorzeitiger Zahlung 
Nachlaß lt. Preisliste. Gerichtsstand Engen. 
— gemsree Draht⸗Anschrift: — 
Nr Idunch un wnn Engen, Donnerslag, den 2. Januar 1938 gegneen 835. Tayrgang 
——,——— — ——— 
1 
Aus den vielen Ereignissen und weitrei— 
henden Entschlüssen des Jahres 19385 ra— 
jen namentlich zwei Tage hervor: der 16. 
März und der 15. September. An jenem 
wurde die deutsche Wehrfreiheit verkün— 
det, an diesem in Nürnberg das Gesetz 
zum Schutz des Blutes und der deutschen 
Ehre erlassen. 
Es ist zweifelhaft, ob das Bewußtsein 
dessen, was in der Sache deutscher Wehr—⸗ 
freiheit von 1983 bis 1985 geschehen ist 
wirklich ganz tief in alle Kreise ge; 
drungen ist. Das neue Reich stand inmitten 
schwerster sozialer Probleme; es hatte die 
Ueberreste der alten politischen Gruppie— 
zungen zu beseitigen; rings um uns herum 
tobte sich tagtäglich eine feindliche Presse 
aus; Diplomaten vieler Länder bemühten 
sich, den wirtschaftlichen Boykottversuchen 
rine politische Umzingelung hinzuzufügen 
Befährliche Tage im Mai 1888. Gefährliche 
Tage im Oktober dieses Jahres, als 
Deu!schland den Völkerbund verließ. Die 
Notwendigkeit, alles an Vorbereitung zu 
tun, um dem Entschluß, die deutsche Wehr— 
freiheit zu verkünden, auch die Tat folgen 
iassen zu können, war auch den andern 
klar. 
Eine erneute Hetze über die „Militarisie— 
rung Deutschlands“ setzte ein. Das Reich 
Adolf Hitlers aber ging unbeirrt seinen 
Weg. Vorsichtig, aber sicher und zielbe⸗ 
wußt. Noch nie seit dem Fall Karthagos 
war ein Staat derart entwaffnet worden 
wie Deutschland 1918. Es schien nahezu 
aussichtslos, inmitten einer in Waffer 
starrenden Welt sich wieder zu erheben 
Daß dies aber geschehen konnte, ist das 
große Wunder des neuen Rei 
ches als Verwirklichung der Einheit von 
Führer und Volk. 
Und während man uns als die Friedens 
törer angriff, hallte die Welt wider von. 
riegsgeschrei, an dem Deutschland über- 
aupt nicht beteiligt war. Die Kriege in 
Südamerika, in Ostasien, dann in Ostafri⸗ 
za widerlegen dokumentarisch alle Zweck⸗ 
uügen deutschfeindlicher Stellen. Ihnen 
ntgegen war die ruhige Betonung der 
Verteidigungsbereitschaft des Deutschen 
Volkes ein Beweis, daß der deutsche Raum 
kein Vakuum mehr war, das fremde Leiden— 
chaften anlockte, sondern wieder eine po— 
itische Ganzheit darstellte, die durch ihr 
estgefügtes Bestehen an sich Ruhe auszu 
»reiten begann. 
Die historische Fernwirkung der Nuren 
»erger Gesetze wird sich erst in späte⸗ 
ten Jahren zeigen. Uns allerdings ist es 
geute schon bewußt, daß sie zweifellos nicht 
aur eine Umkehrung des oberflächlichen 
iberalistischen Staatsgeredes darfstellen 
ondern auch die noch verbliebenen mittel 
alterlichen Vorstellungen von der Gleich 
jeit der Seelen durch einen Staatsakt bei. 
eiteschieben. Dieses Staatsgesetz ist aber 
richt eine rein techn'sche Verfügung, son 
)ern nur Ausdruck einer inneren, weltan 
chaulichen Wandlung. Der nationalsoziali 
tische Staat beugt sich ehrfurchtsvoll dern 
ewigen Gesetzen des Lebens; er schätzt nich 
mehr das Zerspaltene, Erbkranke al— 
Zweck des Daseins, sondern den Schutz des 
Starken, Schöpferischen. 
An die Stelle einer naturfeindlichen 
grundsätzlichen und praktischen Gegenaus 
lese beginnt eine naturentsprechende Aus 
lese wieder wirkbsam zu werden. An di 
Stelle der Aufspaltuͤng des Menschen ir 
Blut, Geist und Seele tritt die Lehre vor 
der Dreieinheit dieser Gegebenheiten. Und 
die Ausscheidung der Juden ist ein Gleich 
nis dieser geistig-seelischen Revolution 
Man mag im Ausland über sie wettern sn 
piel man mag. Nach 10 Jahren schon wird 
nan diese deutsche Gesetzgebung bewun-— 
ern. 
So stand denn auch der Nürnberger Par⸗ 
eitag der Freiheit im Zeichen der wieder— 
zjewonnenen Wehrfreiheit und des deut 
chen Ehren-Schutzgesotzes. Er wurde —R 
vuchtigsten Darstellung dessen, daß dic 
Kluft, die zwischen Heer und Millionen— 
Volksmassen bestanden hatte, zugeschütte 
var, daß die deutsche Wehrmacht die Ver 
zörperung der nach außen verteidigungs⸗ 
»ereiten deutschen Nation geworden wär, 
rmöglicht durch die nationalsozialistische 
zewegung. Es gibt nach 1935 keine Mili— 
ärs“ und „Zivilisten‘ mehr, sondern nur 
eine unerschütterliche kämpfende Volkseu 
eit. 
Noch ein Drittes wurde in Nürnberg als 
eistiges Kennzeichen von 1938 sichtbar 
aß der Nationalsozialismus sich seiner hi 
torischen Aufgabe bewußt ist, der Ueber. 
dinder des Bolschewismus zu, sein! Dem 
bgleiten der Demokratie in den bolsche— 
vistischen Abgrund hat er den entscheiden— 
»en Widerstand entgegengesetzt. An die 
5ztelle eines alle bedrohenden Weltun-— 
erganges ist die Möglichkeit ei— 
ier Welterneuerung getreten. Die 
Röglichkeit! Denn noch sind viele 
dulturstaaten durch das Wirken der 3. In— 
ernationale bedroht. Dieses Wirken aber 
oird gesördert von Abenteurern aus aller 
Velt, gehörkranken Narren und jüdischen 
h»etzern, also von allen jenen, die von den 
taatssystemen der Vergangenheit beson; 
ers verhätschelt wurden und die Irund- 
ätzlich nur in Deutschland heute bekänipft 
verden. Wenn also auch noch Gurge- 
innte gegen uns arbeiten, so werden sie 
ines Tages mit Ueberraschung feststellen 
nüssen, daß sie zugleich auch gegen alles 
zesunde ihres eigenen Volkstums wirken 
x 
So geht denn Deutschland entschlossenen 
chrittes in ein neues Jahr. Dieses steht, 
jenn nicht alle Zeiten trügen, unter der 
zorherrschaft weltpolitischer Prooleme. 
er italienisch-abessinische Krieg hat Bruch— 
ellen in den politischen Interessensphären 
ezeigt, die nur wenige als so tiefgehend 
ewertet hatten. Eine Kräftebindung vieler 
ßröoßstaaten im Mittelmeer löst ihrerseits 
»as politische Gefüge in anderen Wolttei-— 
en, zwingt Wünsche an die Oberfläche des 
Neujahrsbesehl an 
Berlin, 1. Jan. Korpsführer Hühnlein 
rließ, wie die NSKKrmeldet, den nach 
ehenden Neujahrsbefehl an das NEKK: 
NERK-Männer! 
Das Jahr 1835 ist vergangen. Als das 
Jahr der wiedergewonnenen Wehrfrei 
eit“ wird es in der Geschichte der Deut 
hen fartleben für alle Zeit. 
In zäher, stiller Kleinarbeit fügte das 
dorps Stein an Stein. Ein jeder gab sein 
zestes. Vieles ist erreicht worden, doch 
nanches bleibt noch zu tun übrig. Nürn⸗ 
zerg und Koburg heißen die Marksteine 
ieses Jahres, auf die das Korps mit Stolz 
urückblickt. 
Die zu einer Kameradschaft der Tat fest 
ind unlösbar zusammengeschworene, aufs 
este geschulte und disziplinierte Einheit 
es Sturmes ist und bleibt unser Bausftein! 
Nit ihm fügte das Korps sein ehernes 
fundament. 
Diesen Baustein in Sorgfalt und Fleiß 
veiterhin zu bereiten und zu pflegen, ist 
eden NSEKK-Führers vornehmste Pflicht. 
sticht in der Besichtigung größerer Einhei⸗ 
* 
ꝛebens, die schon unterdrückt schienen, sich 
iber jetzt siehe Ferner Osten) von ein— 
ringlicher Stärke erweisen. 
Es ist nicht abzusehen, was eine gleich— 
eitige Verstärkung der Konflikte im Mit— 
lelmeer und in Ost-Asien für alle Völker 
nit sich bringen kann. Um so mehr als der 
Weltkommunismus gleich der Hyäne des 
Schlachtfeldes schon neue Nahrung aus den 
ẽrgebnissen von Völkerkatastrophen wit— 
ert. Es wird größten Verantwortungsbe— 
vußtseins aller Staatsmänner Europas 
»edürfen, dieser Konflikte Herr zu wer— 
»en und das Wort Europa nicht nur im 
Nunde zu führen, sondern es vor aller 
Welt im gerechten Ausgleich lebens— 
vichtiger Interessen auch durch die Tat zu 
hertreten. 
Als eine „IFnsel des Friedens“ 
iegt heute Deutschland inmitten der Re— 
polten und Kriegskonflikte da, aber nie- 
nand, der tiefer blicht, wird sich einer Täu— 
hung darüber hingeben, daß manche, die 
äglich vom Frieden als dem angeblicher 
ziel ihrer Sehnsucht sprechen, gerade des 
jalb voll Reid auf uns blicken. Anstatt 
ins als Beispiel hinzustellen, ist man 
»emüht, uns in Konflikte hineinzuzie 
jen — un derst heute ist die Wohktat des 
zühnen Schrittes des Führers vom Okto— 
der 1933 ganz zu ermessen, als er damals 
den Austritt Deutschlands aus dem Völker— 
zund erklärte. Dieser Bund, der ein Jahr— 
»ehnt stets gegen Deutschland gehandell 
jat, hätte sonst zur Rettung seiner frag 
würdigen Existenz den Einsatz deutscher 
Volkskraft „legal“‘ gefordert. Wir, völlig 
inbeteiligt am Kolonialkonflikt in Ost— 
aifrika, wären gezwungen gewesen, uns für 
der gegen eine Partei zu entscheiden. Wie 
mmer wir entschieden hätten, ein Ent 
chluß unter diesen Umständen wäre unfre 
ewesen. Wogegen heute dem Führer die 
Freiheit seiner außenpolitischen Hal— 
ung wiedergegeben worden ist. 
Das aber ist ein wichtiges Plus in der 
technung des kommenden Jahres. 
Niemals dürfen wir aber vergessen, daß 
deutschland, im Raum beengt, heute ohne 
dolonien als Rohstoffgrundlage, schwer zu 
zämpfen hat, daß jeder Tag seine Sorgen 
ringt. Aber Sorgen heißt niemals Kapi 
lieren, sagte der Führer. 
Das ist auch die Losung für das Jah 
936. (.Völkischer Beobachter“. 
das NASAßi. 
en, sondern in dem festen Verwachsensein 
nit seinen Stürmen und in der lebendigen 
Anteilnahme an ihrer Arbeit möge der 
nittlere wie der höhere NSEKK-Führer 
tets das Vordringlichere seiner Aufgabe 
rblicken. 
Die ab 1. Februar 1936 in Auswirkung 
es Führerbefehls vom 12. August 1935 
ür das gesamte Korps einschließzliceh der 
Notorgruppen⸗ und Motorbrigadestäbe 
ingeführte schwarze Spiegelfarbe wird der 
ßeschlossenheit und dem sesten Qusammen 
zalt des NSAK auch nach außen hin sicht 
aren Ausdruck verleihen. 
Mit uns marschiert die Jugend, der un—⸗ 
er Herz gehört. Ein neues Jahr mit neuen 
Aufgaben iebt heran. Große Zeiten erfor⸗ 
ern ganze Vlänner. Danken wir dem 
herrgott, daß er uns in eine solche Zeit ge 
tellt. 
Es lebe Deutschland! 
Es lebe der Führer! 
1936 Siegheil! 
Aberstdorf, am 1. Januar 1986. 
Hühnlein, Korpsführer 
Barréẽ an das deu sche 
Landvolk 
Berlin, 31. Dez. Der Reichsbauernfüh— 
rer Darre veröffentlicht in der NS-Land— 
»ost folgenden Neujahrsaufruf an das 
deutsche Landvolk: 
Wiederum liegt ein Jahr harter Arbeit 
zjinter uns. In einem großen Rechen— 
chaftsbericht konnte der Reichsnährstand 
und damit auch das ganze deutsche Land— 
oolk auf dem dritten Reichsbauerntage in 
Hoslar unter Beweis stellen; daß sie das 
iußerste an Fleiß, Energie und Einsatzbe— 
ceitschaft aufgebrucht haben ‚um ihre Auf— 
jabe zu bewältigen, die Ernährung des 
eutschen Volkes sicherzustellen. 
Man kann ruhig sagen, daß ohne diese 
rufopferungsfreudige Arbeit des Reichs- 
nährstandes und des gesamten Landvolkes 
vir heute, drei Jahre nach der nationalen 
krhebung des Jahres 1933, in demselben 
„Steckrübenwinter von 1916,170 stehen 
vürden wie damals, zwei Jahre nach der 
iationalen Erhebung von 19144. Unsere 
Begner haben mit dieser Hoffnung auch 
zerechnet. Und unsere Gegner konnten 
auch mit vollem Recht sich dieser Hoffnung 
hingeben, da 1914 noch weite Lande dem 
deutschen Volke oder österreichischen 
Staatsverbande angehörten, die inzwischen 
elbständig geworden sind und dadurch für 
zie unmittelbare Nahrungsmittelversorg— 
ing des Deutschen Reiches ausfallen. 
Wenn trotz dieser Sachlage der „Steck— 
rübenwinter 1916/170 vermieden werden 
zonnte, so nur dank des opferfreudigen 
kinsatzes aller Bauernführer und Beam— 
en des Reichsnährstandes und des deut- 
chen Landvolkes überhaupt. Gleichzeitig 
st diese Tatsache aber auch ein Beweis 
sür die Richtigkeit unseres Weges . Das 
Bewußtsein hierüber wird uns den Mut u. 
die Kraft geben, im kommenden Jahre in 
alter Frische und Tatkraft weiterhin an die 
Meisterung der por uns liegenden Aufga— 
zen heranzugehen. Wir zweifeln nicht an 
dem Erfolg. 
R. Walter Darre, 
Reichsleiter der NSDAP, Reichsminister 
und Reichsbauernführer. 
Deulschland 
ein Hort des Friedens 
Berlin, 30. Dez. Der Verband auslän— 
zischer Pressevertreter in Berlin, einer der 
heiden Verbände, in denen die ausländi— 
che Presse in Deutschland zusammenge— 
chlossen ist, hat zum Jahreswechsel folgen— 
es Schreiben an den Führer und Reichs— 
»anzler Adolf Hitler gerichtet: 
Dor Verband ausländischer Pressevertre— 
er spricht Ihnen zum Jahreswechsel seine 
aufrichtigsften Glückwünsche aus. An der 
Spitze Ihres in Arbeit emporstrebenden 
Bolkes waren Sie im abgeschlossenen Jah— 
de ein Hort des Friedens. Sie erreichten, 
»hne daß Gefahren entstanden, Großes für 
»ie Machterstarkung des Deutschen Reiches 
nit dem wohltuenden Ergebnis wachsender 
beruhigung Europas. 
Mögen im kommenden Jahre der mit fe— 
ter Hand geschützte Klassenfriede, die scho— 
iende Anerkennung fremden Volkstums 
ind die würdevolle Achtung der Rechte u. 
Pflichten der anderen Allgemeingut wer— 
den in den Beziehungen zwischen den 
Staaten und innerhalb ihrer Grenzen — 
nn dem Geiste, den wir als Vertreter der 
ausländischen Presse wirksam gesehen ha— 
den. 
Wir sind dankbar, daß wir im Dienste 
der Wahrheit Zeugen sein durften des gro— 
zen Geschehens im Deutschen Reich und 
vünschen, daß die edlen Ideen Ihrer Po— 
itik, hochverehrter Herr Reichskanzler, 
iber alle Hindernisse hinweg zum Siege 
relangen.
	        

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