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Hegauer Erzähler. Amtliches Verkündigungsblatt für den Amtsbezirk Engen, Jg. 1920 (79)

Bibliografische Daten

fullscreen: Hegauer Erzähler. Amtliches Verkündigungsblatt für den Amtsbezirk Engen, Jg. 1920 (79)

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Archive im Landkreis Konstanz
Titel:
Hegauer Erzähler
Publikationsort:
Engen
Verlag:
Theophil Schneider's Buchdruckerei

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=3066108-0
Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
Archive im Landkreis Konstanz
Titel:
Hegauer Erzähler. Amtliches Verkündigungsblatt für den Amtsbezirk Engen, Jg. 1920
Band, Heft, Nummer:
79
Publikationsort:
Engen
Veröffentlichungsjahr:
1920
Verlag:
Hegauer Buchdruckerei AG
Größe der Vorlage:
33,9 x 45,8 cm

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=3066108-0_1920

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hegauer Erzähler
  • Hegauer Erzähler. Amtliches Verkündigungsblatt für den Amtsbezirk Engen, Jg. 1920 (79)

Volltext

Amtlichen Biarkndißunghlatt für den Amtspe 
hrgaug· Viel »ene Tageszeitung 
Erscheiut täglich mit wsnahme der Donn⸗ and Feiertage 
Hegauer Vollz⸗Olat 
Bezugspreis vierteljarlich: 
Bei der Expedition abgeholt.... . M7 
15 —————— 
Durch die Poft et ins Zzus 420 Inustriertes Uuterhaltungsbplatt jeden Samstag. 
— — — —— ———— —— —— —— ——⏑ ———————————————————————————⏑————⏑—— 
Telegramm⸗UAbresse: * 8 8 Ferr sPprech⸗Anschluß: 
u sSeganer ——— Engen, Freita4 2. Jauuar Angen Nr. 2 
—— — 
Telegramme; 
Veelleicht der 15. Jannar, 
vielleicht noch später 
VParis, 1. Jan. Dem „Petit Pari⸗ 
sten“ zufolge haben Dutasta und von 
kersner den 15. Januar nur als mög— 
lichen Tag des Inkrafttretens des Frie 
densvertrages ins Auge fassen können; es 
ei aber jetzt schon fast sicher, daß dieses 
datum Aberschritten werden wird. 
Von Deutschland an Polen. 
ẽBerlin, 2. Januar. Die Uebergabe 
Brombergs an das polnische Staatsweser 
wird am 17. oder 18. Januar erfolgen 
Einrückungsgebühr: 
Anzeigen: die einwpaltige Garmandzeile oader deren 
Raum 30 Pfg. — Reklamen?: 50 Pfg. 
Bei größeren Aufträgen Rabatt. 
Bei gerichtlicher Betreibung kein Rabatt. 
920 
Deutseches Reich 
Glückwunsch des Reichspräsideuteu. 
WBerlin, 80. Dez. Der Reichspräst- 
dent hat an den Fürstbischof von Breslau 
stardinal Dr. Bertram auf seine Meldung 
von der Ernennung zum Kardinal solgen⸗ 
des Telegramm gerichtet: Euerer Emineng 
darf ich zu der Ihnen von Sr. Heiligkeil 
dem Papst verliehenen hohen Würde mei— 
ne aufrichtigen und herzlichen Glückwün— 
iche sagen. 
Ein mal minß es Erfolg haben. 
P Berlin, 27. Nov. Alle Parteien der 
Nationalversammlung mit Ausschluß der 
Unabhängigen, haben eine Entschließung 
eingebracht, in der den „Neutralen hei— 
ßer Dank für ihr Eintreten für die Frei— 
gjabe der deutschen Gefangenen“ ausge— 
sprochen wird. 
Sie wendet sich „an diejenigen Frauen 
und Männer in den bisher seindlichen 
Länder, die sich ein menschlich fühlendes 
Herz bewahrt haben, das teilnehmend 
schlägt für die unsagbaren Leiden der un— 
glücklichen Gefangenen und ihren An⸗ 
gehörigen, daß sie laut ihre Stimme er— 
heben mit dem Rufe: Gebt den Frauen 
ihre Männer, den Kindern ihre Väter 
und den gebeugten Eltern ihre Söhne 
wieder.“ 
Gegen den Einheitsstaat. 
Berlin, 31. Dez. Gegen den Plan der 
SErrichtung eines deutschen Einheitsstaates 
ist von 18 Freistaaten energisch Protes 
bei der Reichsregierung eingelegt worden 
Nun doch Erhebnug von Goldzöllen 
WBerlin, 30. Dez. In zwei Noten 
hat der Oberste Rat der sofortigen Er— 
hebung von Goldzöllen zugestimmt. 
Deutschland ist ermächtigt, ein Aufgeld 
in der Höhe zu erheben, welche der Ent— 
wertung der Reichsmark gegenüber dem 
dollar entspricht. Hierauf müssen die 
Vorkriegszölle in Anwendung kommen. 
Die Ermächtigung gilt zunächst für dreit 
Monate. Inzwischen sind Verhandlungen 
mit den Alliierten über die deutschen Ein— 
und Ausfuhrverbote zu führen. Das Ge— 
setz über die Zahlung der Zölle in Gold 
bdas vorübergehend auße: Anwendunq 
war, wirb mit dem 1. Janunar 1920 wie 
der in Kraft gesetzt. 
Das Reichsheer. 
WBerlin, 28. Dez. Von zustlaͤndiger 
Seite wird uns geschrieben: Das Reich- 
herr wird am J. April 1920 gebildet 
werden. Nach, dem Friedensvertrag dars 
es nur 96000 Unteroffiziere und Mann— 
schaften stark sein. Daher werden am 1. 
April 1920 eine große Anzahl von Städ— 
ten ihre Garnisonen verlieren. Diese 
Städte werden hierdurch schwer getroffen. 
Wir stehen aber hier vor unabänderlichen 
Tatsachen. Das frühere Heer ist auf 
Befehl der Reichsregierung uufgelöst. Furr 
das verbleibende kleine Heer müssen Gar⸗ 
nisonen nach der Verwendungsmöglichkeit 
der Truppe und den Ausbildungsgrun— 
sätzen ausgesucht werden. Bei gleicher Be— 
wertung sprechen natürlich die alten Gar— 
nisonsbeziehungen das erste Wort. Für 
ie übrigen Garnisonorte besteht mili⸗ 
tärischerseits keine Möglichkeit, den Ver— 
lust der Garnisonen auszugleichen. 
Das neue Reichstanswah'recht, 
P Berlin, 30. Dez. Wie die „Vossische 
Zeitung“ hört, sind die Referentenent— 
würfe für das Reichstagswahlgesetz fer— 
tiggestellt. Ihre Verösfentlichung steht 
unmittelbar bevor. Die Entwürfe stim— 
men darin überein, daß auf je 60009 
Stimmen ein Mandat entfällt. 
Heimgekebrt. 
Berlin, 29. Dez. Nach einer Mitteil— 
uing der Reichszentralstelle für Kriegs— 
Volitisches Nenjahr. 
Von Hans von Thann. 
Wieder stehen wir vor einer Jahres- 
vende! Was zwischen derjenigen von 1918 
und der jetzigen eingespannt ist, gehört zu 
dem Bittersten, was wir durchkosten muß— 
ten. Damals, vor einem Jahre, standen 
wir bei allem Leid und Schmerz doch im— 
mer in Erwartung und Hoffnung, daß 
es aufwärts gehen werde! Heute stehen 
wir am Grabe dieser Hoffnungen! Eine 
urchtbare Enttäuschung bereitete uns die— 
ses letzte Jahr. Statt aufwärts, ist es ab— 
värts gegangen, wir sind so tief gesunken, 
vie wir es nie für möglich gehalten hät— 
ten und noch ist kein Ende dieses furcht—⸗ 
zaren Niedergangsprozesses zu erblicken. 
Wer in diesem furchtbaren Jahre 1919 
Tag für Tag und Stunde für Stunde für 
»es Volkes Wohl hart und schwer gearbei⸗ 
et hat, der hat ein Recht darauf, müde 
ind ermattet zu sein. Und doch darf uns 
ie Müdigkeit nicht übermannen! Für uns 
ille ist dieser neue Meilenstein nur ein 
urzer Ruhepunkt, an dem wir Atem 
chöpfen. Nicht rückwärts, sondern vor 
värts müssen wir die Blicke richten. Wir 
dürfen nicht die Hände tatenlos in den 
Schoß legen, sondern sondern wir müssen 
unsere Arme regen zu frischer, frohge— 
muter, ho fnungefreudiger Arbeit! 
Und doch geziemt es sich, aus dem Ver— 
zangenen zu lernen. Darum müssen wir 
auch heute, wenigstens in großen Zügen 
Rückschau halten. Was war uns 19192 
Das Jahr des Friedens sollte es uns 
verden, des Friedens nach einem mühseli⸗ 
gen, opfer⸗ und leidvollen fünfjährigen 
Kriege, wie ihn die Völker der Erde bie 
dahin noch nicht erlebt hatten. Die Waf⸗ 
fen nach außen ruhten zwar, aber durch 
die um vieles furchtbarer wirkenden Waf⸗ 
fen nach innen und im Innern, wurden 
wir mit Skorpionen gezüchtigt. Für den 
blutigen Streit gegen Landesfeinde tausch— 
ten wir den Streit gegen eigene Volksge— 
nossen ein. In den ersten Monaten des 
Jahres 1919 floß Blut in den Straßen 
vieler deutscher Großstädte. In der 
Reichshauptstadt wurden Schlachten ge— 
iefert, die nur mit Hilfe allermodern— 
ter Vernichtungsmittel geführt wurden 
uind zu den Furchtbarsten gehörten, was 
sich sich je im deutschen Lande vollzo— 
jen hat. Dann sahen wir das Volk zer 
leischt in politische und wirtschaftliche 
Begensätzlichkeiten. Wir erlebten, überall 
afflammend, die Streils die unser Wirt 
chaftsleben in so schrecklicher Weise ver— 
vüsteten und unter deren Folgen wir ge— 
rade jetzt, im Winter unmittelbar zu lei⸗ 
den haben. Unser vorbildliches Verkehrs 
vesen einst das Muster für die ganze Welt 
uinsere ausgezeichnete Industrie, einst die 
dehrmeisterin anderer Völker, unser vor— 
trefflicher Beamten-Organismus, einst der 
Stolz der deutschen Nation, das Pflicht 
gefühl und die Arbeitstreue aller schaff 
enden Stände, einst bewundert und hoch 
jzepriesen von allen Staaten der Welt: 
all das wurde morsch und brüchig und 
das Fieber, das unser Volk in allen sei— 
ien Schichten durchschauerte, fraß an unse 
cem Marke. Welch anderes Volk der Erde 
hätte eine derartige fürchterliche Belast— 
ungsprobe überhaupt ertragen? Daß 
wir die Prüfungen bisher zu überstehen 
vermochten, soll uns ein Beweis dafür 
sein, daß wir nicht zu verzweifeln und zu 
gen brachen. Unsere Lebens- und unsere 
Tatkraft hat sich bewärt. Sie hat sich 
als unüberwindlich erwiesen! Das darf 
heute, an der Schelle eines neuen Zahres 
mit Genugtuung ausgesprochen werden! 
Das Jahr 1919 ist im wesent— 
ichen aber gekennzeichnet durch 
einen Kampfund den Frieden 
Wohin sind alle Hoffnungen gekommen, 
mit denen wir vor einem Jahre über— 
chüttet wurden, und die uns in den lock 
endsten Farben von sozialistischer Re— 
volutions Hypnose vorgespiegelt wurden? 
Wo bleibt die Erfüllung jener Versprech— 
ungen, daß es nur am deutschen Volke 
selbst liege, wenn es sich seiner Würde 
und seiner alten Traditionen entäußere 
um postwendend den Frieden zu erhalten? 
Und welch ein beispielloses Ringen haben 
wir erleben müssen? Wer dächte heute 
nicht mit tiefer innerer Ergriffenheit mit 
seelischer Erschütterung ohngleichen an 
sene Junitage von Weimar, damals als 
chon die feindlichen Heesäulen über den 
Rhein setzten, um ihr Siegergebot auch 
noch weiteren deutschen Landsstrecken auf⸗ 
zuzwingen! Und sind wir just an der 
Jahreswende nicht in der gleichen Lage? 
Ztehen wir nicht wieder vor einem grau— 
samen Entweder — oder harter unerbitt—⸗ 
licher Sieger? Hat man je einen „Frieden“ 
erlebt, in welchem der Sieger Macht so 
fürchterlich bis zur Neige am lebenden 
Rbiekte erprobt wird? 
Das Jahr 1919 ist das Jahr von Ver— 
sailles! Es wird in der Weltgeschichte 
die fürchterlichste Erinnerung bilden. Es 
vird auber auch in der Weltgeschichte eins 
ꝛine Rolle spielen, deren Wucht u. Gewalt 
vir heute noch nicht zu übersehen vermö— 
zen. 1919 wird der Ausgangspunkt nicht 
»es Weltfriedens werden! Das ist sicher 
ẽs wird am Beginn einer Entwicklung 
tehen, welche der Menschheit neue, nu 
um so furchtbarere Kämpfe, neue, nur un 
o fürchterliche Opfer auferlegt. 
Was bedeutet ein Jahr in der Geschichte 
der Menschheit? Im Leben des Ein— 
zelnen bedeutet es gewieß viel. Was 
zwischen zwölf Monaten an Erlebnissen 
in Erfahrungen für ein Menschenleben 
ammengedrängt ist, kann für den Ein— 
zelmenschen und sein Geschick und Glück 
»von bestimmender Bedeutung sein. Aber 
im Rahmen der Weltgeschichte bedeutet 
ein Jahr garnichts. Was wir erlebten 
spiegelt uns nur in anderen Farben und 
Formen deutsches Erleben aus dem 19 
Jahrhundert wieder. Im Leben der Völ— 
ker gibt es Höhen uůüd Tiefen, gleich wie 
das Leben den Wellen des Meeres gleicht: 
sie erheben sich in schäumender Kraft um 
widerstandslos neuen Stürmern u. Drän⸗ 
gern zu weichen und dann in der Unend— 
rüichkeit zu zerfließen! .. 
Das deutsche Volk ist von der Höhe 
seiner Entwicklung hinabgestürzt in tie— 
fes, dunkles Tal. Das Jahr 1919 hat 
uns das mit aller Furchtbarkeit zum Be— 
vußtsein gebracht. Aber dennoch sollen 
wir glauben und hoffen. Denn uns steht 
ja der Aufstieg wieder offen! Allerdings 
wird er uns erst möglich sein, wenn wir 
alle unsere seelische, geistige und materiel— 
le Kraft zusammenraffen und sie auf den 
einen Punkt Aonzentrieren: Erneue— 
rung und damit Erhebung von 
Bolt und Vaterland in neuem 
GBeiste! Im Geiste der Menschheitsliebe 
der Gerechtigkeit, der Wahrheit und der 
Freiheit. Die anderen, die auf steiler Höhe 
stehen, mögen zusehen, daß sie nicht fal— 
len! Uns bleibt die Hoffnung, den ande— 
ren die Furcht! 
Eine süßze Ladung. 
* Berlin, 2. Jan. Im Bahnhof Ritt— 
narshausen wurden von der Polizei 2 
Waggons Schokolade im Werte von I 
Millionen Mark beschlagnahmt, die nack 
Berlin verschoben werden sollten. 
Der Standpunkt der Eisenbahner. 
V Franksurt a. M., 2. Jan. Die hie— 
igen Vertrauensmänner des deutschen Ei— 
stenbahnerverbandes nahmen eine Ent— 
cchließung an, in der es u. ach eißt, daß 
bie Eisenbahner einen Streik im gegen— 
vartigen Augenblick zwar als unzweck⸗ 
mäßig ansehen, daß sie aber entschlossen 
seien, von diesem üußersten Mittel Ge— 
brauch zu machen, falls die Regierung au 
chrem wenig entgegenlommenden Stand 
punkt verharre. 
—ADD 
N Abln, 1. Jan. Der Rhein ist noch 
zestiegen. zeigte um 3 Uhr nachmittage 
3.60 Meter. 
Erfter Pafsagierdampfer aus Amerika 
UNHamburg, 2. Jan. Der erste Pas— 
sagierdampfer von Newyork „Mandschu— 
ria“ ist auf der Elbe eingetroffen. Außer 
Sassogieren bringt er Stückgutladung mit 
Schwedisches Erz. 
P Vertin, 2. Jan. Im Dortmunder Ha— 
en traf seit Verlängerung der Blockade 
bas erste Schiff mit schwedischem Erz ein. 
Fürst Wedel . 
V Kopenhagen, 1. Jan. Der frühere 
Statthalter von Elsaß-Lothringen, Fürst 
Wedel, ist im Alter von 77 Jahren in 
Stockholm gestorben. 
Gestraudeter Kreuzer. 
N sctopenhagen, 1. Jan. Ein dem Na— 
men noch noch unbekannter englischer 
Kreuzer ist bei Laland gestrandet. 
Französische Manöver im Ersaß.. 
P Straßburg, 30. Dez. Im Lause des 
Frühjahrs sollen die großen französischen 
Friedensmänöver im Elsaß abgehalten 
werden. Die Abhaltung der militärischen 
Manöver wird alljähruach im Elsaß und 
Lothringen stattfinden. 
Kohlengusfuhr wieder frei. 
M Washington, 30. Dez. Infoxmatio— 
nen aus zuverlässiger Quelle zufolge soll 
die Beschlagnahme für Kohlenverfrachtun— 
gen in das Ausland nächste Woche aufge— 
hoben werden. Nach einer Verfügung des 
Generaldirektors für Brennstoffmaterial 
sollen verschiedene Häfen zur Kohlenaus— 
fuhr ermächtigt werden, darunter Balti— 
more zu 50 Prozent der im vergangener 
Oktober verfrachteten Mengen. 
So wollen wir das politische Neujahr 
1920 mit Mut und Gottvertrauen begin— 
nen, so wollen wir ins Jahr 1920 ein— 
treten mit dem Bewußtsein, unserer, trotz 
allem und trotz der furchtbaren Kräfte⸗ 
vergeudung des Jahres 1919, noch nicht 
niedergerungenen seelischen und maͤteriel— 
len Kraft und so wollen wir arbeiten und 
chaffen zum Wohle für uns selbst, wie de— 
esamtheit.
	        

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