Digishelf Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Der Wiederanschluß Deutschösterreichs

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Wiederanschluß Deutschösterreichs

Strukturtyp:
Monografie
Sammlung:
Deutsche Bevölkerungsgruppen im Ausland
Autor:
Lange, Friedrich
Titel:
Der Wiederanschluß Deutschösterreichs
Beteiligte Personen:
Lange, Friedrich
Veröffentlichungsjahr:
1924
Verlag:
Selbstverlag
Größe der Vorlage:
8 S.

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Signatur:
AD d 12
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=178615692X

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Aussiedlung aus Bessarabien, dem Buchenland und der Dobrudscha

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Aussiedlung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Wiederanschluß Deutschösterreichs
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Der Ruf des Führers beendet volksdeutsche Not
  • Die Baltenumsiedlung
  • Die Umsiedlung aus Wolhynien, Galizien und dem Narewgebiet
  • Die Vorbereitung
  • Die Geschichte der Volksdeutschen
  • Die Aussiedlung
  • Die Ansiedlung
  • Die Umsiedlung aus dem Cholmer und Lubliner Lande
  • Die Aussiedlung aus Bessarabien, dem Buchenland und der Dobrudscha
  • Die Verträge
  • Die Geschichte der Volksdeutschen
  • Die Aussiedlung
  • Die Volksdeutschen aus Litauen kommen
  • Die Lager
  • Die Umsiedlung in ihrer volkspolitischen Bedeutung
  • Werbung

Volltext

lungslager, die in sehr vielen Gauen des NAeiches errichtet worden 
waren. Überall im Reiche wurden die Umsiedler freudig auf- 
genommen. 
Die Volksdeutschen aus Litauen kommen 
Mit der Grenzüberschreitung des 55-Aussiedlungskommandos am 
23. Januar 1941 begann eine neue große Aussiedlung, die in gewisser 
Weise die bereits angeführten ergänzt. Es kamen nach den am 
10. Januar zwischen dem Reich und der Sowjetunion abgeschiossenen 
Dereinbarungen die Dolksdeutschen aus Litauen und die vor zwei 
Jahren im Baltenland Zurückgebliebenen zu uns. Der Dertrag unter- 
scheidet sich insofern wesentlich von den früheren, als diesmal in 
Litauen Dermögenserhebungen nicht im einzelnen durchgeführt wer- 
den, sondern die Sowjetunion dem Reich die Gesamtsumme von 
200 Millionen Reichsmark gutschreibt, von welcher Summe 50 Mil- 
lionen abgeschrieben werden für die Dermögen der von der Sowjet- 
union durch denselben Dertrag aus den Grenzen des Deutschen 
Reiches auszusiedelnden Litauer, Russen und Weißrussen des Memel- 
und Suwaoalkigebietes. 
Litauen ist den meisten im Altreich näher bekannt als die weiter 
entfernten oben genannten Cänder. Wir können uns darum mit 
allgemeinen Angaben entsprechend kürzer fassen. Mit dem Buchen- 
land hat es dies gemeinsam, daß es keine natürlichen Grenzen hat; 
seine Meeresküste ist nur schmal. Über die offenen Grenzen strömten 
die Nacbarvölker: Polen, Russen, Deutsche. Eine eigenständige 
litauische Rultur hat es kaum gegeben. Uns interessieren hier nur die 
deutschen Menschen dort, ihre Geschichte und ihre Spuren. Sie sind 
wirklich bedeutend. Zwar haben wir in diesem Land keine planmäßige 
Ansiedlung von Deutschen in solchem Umfang wie in Bessarabien, 
auch nicht verschiedene große, sich so klar abzeichnende Einwande- 
rxungswellen wie im Buchenland.. Die Deutschen kamen vielmehr all- 
mählich und mit wenigen Ausnahmen ohne Plan ins Land, und zwar 
schon seit dem ausgehenden Mittelalter, als Fanse und Deutscher 
Ritterorden in ihrer Blüte standen. Meist wurden die Deutschen da- 
mals von litauischen Großfürsten und dem litauisch-polnischen Adel 
ins Land gerufen. Die deutsche Stadt Riga erhielt im Jahre 1263 
das Privileg der Aandels- und Zoilfreiheit für ganz Litauen. Dem 
Ritterorden wurden größere Landstredzken im nordwestlichen Litauen 
überlassen. Bekannt sind die nach ihrem Verfasser Gedimin-Briefe 
genannten Einladungen eines litauischen Fürsten aus dem Jahre 1323 
an die Städte Lübeck, Nostock usw., Geistliche, Kaufleute und Bauern 
ins Land zu entsenden; diesem Wunsche wurde auch entsprochen, und 
das Deutschtum gewann im Lande immer mehr an Einfluß. Eine ähn- 
5
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zum Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Lange, Friedrich. Der Wiederanschluß Deutschösterreichs. Selbstverlag, 1924.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.