Digishelf Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Der Wiederanschluß Deutschösterreichs

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Wiederanschluß Deutschösterreichs

Strukturtyp:
Monografie
Sammlung:
Deutsche Bevölkerungsgruppen im Ausland
Autor:
Lange, Friedrich
Titel:
Der Wiederanschluß Deutschösterreichs
Beteiligte Personen:
Lange, Friedrich
Veröffentlichungsjahr:
1924
Verlag:
Selbstverlag
Größe der Vorlage:
8 S.

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Signatur:
AD d 12
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=178615692X

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Der Ruf des Führers beendet volksdeutsche Not

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Wiederanschluß Deutschösterreichs
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Der Ruf des Führers beendet volksdeutsche Not
  • Die Baltenumsiedlung
  • Die Umsiedlung aus Wolhynien, Galizien und dem Narewgebiet
  • Die Vorbereitung
  • Die Geschichte der Volksdeutschen
  • Die Aussiedlung
  • Die Ansiedlung
  • Die Umsiedlung aus dem Cholmer und Lubliner Lande
  • Die Aussiedlung aus Bessarabien, dem Buchenland und der Dobrudscha
  • Die Verträge
  • Die Geschichte der Volksdeutschen
  • Die Aussiedlung
  • Die Volksdeutschen aus Litauen kommen
  • Die Lager
  • Die Umsiedlung in ihrer volkspolitischen Bedeutung
  • Werbung

Volltext

nisse herbeiführen sollen, damit am Abschluß der Entwicklung Dolks- 
tums- und Staatsgrenzen nach Möglichkeit zusammenfallen. Zur 
Durchführung dieser angekündigten Maßnahmen ernannte der Füh- 
rer den Reichsführer 55 zum Keichskommissar für die Festigung deut- 
schen Dolkstums und betraute ihn mit der Umsiedlung der dafür in 
Frage kommenden Dolksgruppen und der Gestaliung der neuen deut- 
schen Siedlungsräume. Der Reichsführer übertrug die Aussiedlung der 
Dolksdeutschen Mittelstelle, die Arbeiten der Einbürgerung einer neu 
geschaffenen Einwandererzentrale. Die Überwachung aller Arbeiten, 
und die gesamte Ansiedlung ist Aufgabe der Dienststelle des Reichs- 
kommissariats. 
Die Baltenumsiedlung 
Der erste Ruf des Führers ging übers Meer hinweg zu den Balten- 
deutschen. Ihre große Geschichte (im 7. Band der Gruppe „Dolkwerdung 
und Glaube“ von Waldemar Alartmann dargestellt) braucht hier nicht 
näher behandelt zu werden?]. Die kulturellen und wirtschaftlichen Lei- 
stungen der Deutschen in Estland und Lettland, und die Denkmäler 
und Jeichen deutschen fulturschaffens, die uns dort auf Schritt und 
Tritt begegnen, sind einzigartig und werden immer vom Geist und 
vom Können deutscher Menschen zeugen, die dort auch als Politiker 
und Soldaten Großes vollbracht haben. Diese Verdienste wurden den 
Deutschen schlecht gelohnt. Obwohl sie sich während 709 Jahren das 
feimatrecht erwarben, behandelte man sie als Fremdlinge, enteignete 
den Boden der Grundbesitzer und nahm handwerkern, Geschäftsleuten 
und Gelehrten die Lebensbasis, [so daß ihre Existenz gefährdet, wenn 
nicht unmöglich geworden war. 
Diele hatten darum in der Nachkriegszeit ihre Aeimat schon ver- 
lassen: in Estland zählte man 1923 noch 18 319, im Jahre 1934 aber 
nur noch 16 346 Deutsche. In Lettland wohnten vor dem Weltkrieg 
127 000 Deutsche, im Jahre 1925 waren es noch 70 964, neun Jahre 
später nur noch 64444. Durch Abwanderung und Geburtenarmut 
nahmen beide verstädterte DVolksgruppen ständig an Jahl ab. Ihre 
biologische fraft war infolge der ständigen Anfeindungen versiegt. 
Und es erschien sehr fraglich, ob das Deutschtum in der Lage war, auf 
die Dauer den hartnäckigen Entnationalisiexrungsbestrebungen Wider- 
stand zu leisten, da ein starkes und gesundes Bauerntum fehlte. Die 
Aussiedlung 'hat nunmehr weiteres Nachdenken darüber erspart. 
Schon am 9. Oktober 1939 richtete der Landesleiter der Deutschen 
Dolksgemeinschaft in Lettland an seine Landsleute einen Aufruf, in 
dem er sie auf die kommende Umsiedlung hinwies. Er schloß den 
Aufruf mit den Worten: „Dolksgenossen! Jeder fühlt, was es be- 
1) 939. Sartmann: Die Balten und ibre Geschi<te: Bolkwerdung und Glaube, Bd.7. Berlin 1940 
I 
(Y
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zum Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Lange, Friedrich. Der Wiederanschluß Deutschösterreichs. Selbstverlag, 1924.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.