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1795 - 1840 (1)

Bibliografische Daten

fullscreen: 1795 - 1840 (1)

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Sonstige gemeinfreie Werke
Titel:
Das XIX. Jahrhundert in Wort und Bild
Untertitel:
Politische und Cultur-Geschichte
Publikationsort:
Leipzig
Veröffentlichungsjahr:
19XX
Verlag:
Bong

Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=1733297596
Strukturtyp:
Band
Sammlung:
Sonstige gemeinfreie Werke
Titel:
1795 - 1840
Band, Heft, Nummer:
1
Publikationsort:
Wien
Veröffentlichungsjahr:
1898
Verlag:
Bong
Größe der Vorlage:
VIII, 504 S.

Physikalischer Standort:
Verbundzentrale des GBV (VZG), Göttingen
Signatur:
Ge 157/1
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=1733297685

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
1821-40

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Physik und Chemie

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das XIX. Jahrhundert in Wort und Bild
  • 1795 - 1840 (1)
  • Titelseite
  • Inhalt des ersten Bandes
  • Verzeichnis der Beilagen
  • Voll- und doppelseitige Bilder im Text
  • Einleitung
  • 1795-1804
  • 1805-12
  • 1812-21
  • 1821-40
  • Staaten- und Völkergeschichte
  • Forschungsreisen
  • Physik und Chemie
  • Industrie und Verkehrswesen
  • Klassizismus und Romantik in der Baukunst
  • Musik
  • 1795-1840

Volltext

Sömmerings elektrischer Telegraph. 
Fhylik und Ghemie. 
m Frühjahre des Jahres 1820 machte Hans Christian rsted (1777—1851), damals 
J Professor der Physik zu Kopenhagen, eine eigenartige Entdeckung. Bis dahin hatte man 
allgemein geglaubt, daß der Magnetismus eine Eigenschaft sei, die nur dem Eisen anhafte 
und nur in diesem entstehe; diese Ansicht hatte zwar durch Van Marum, Ritter, Prechtel und 
einige andere Forscher bereits eine Erschütterung erfahren, aber man ahnte doch nur, daß 
zwischen Elektricität und Magnetismus ein engerer Zusammenhang bestehen müsse. örsted 
beobachtete nun um die oben erwähnte Zeit die merkwürdige Thatsache, daß die Magnetnadel 
durch den Platindraht, der die beiden Pole einer Voltaschen Säule verband, aus ihrer Süd— 
Nord-Richtung abgelenkt der Platindraht, mit dem 
wurde und zwar in folgen⸗ örsted arbeitete, ebenfalls 
der Art: Floß der elek— ins Glühen; aus dieser 
trische Strom im Platin⸗ ganz zufälligen und neben⸗ 
draht von Norden nach sächlichen Thatsache zog der 
Süden über die Magnet— Forscher den falschenSchluß, 
nadel hinweg, so zeigte diese daß der elektrische Strom 
nach Westen, floß er da— nur beim Gluͤhen der Lei⸗ 
gegen unter derselben da⸗ tungsdrähte magnetische 
hin, so zeigte sie nach Osten. Wirkungen ausube. Später 
Da der elektrische Strom fand er selbst, daß das 
bekanntlich dünne Drähte Glühen unnötig sei, aber 
zum Glühen bringt, so dennoch blieb es einem 
geriet, wahrscheinlich weil anderen vorbehalten, das 
die Voltasche Säule einen durch örsted der Wissen⸗ 
sehr starken Strom lieferte, schaft erschlossene Gebiet 
des Elektromagnetismus mit Erfolg zu bearbeiten und durch seine Forschungen nicht nur 
sich selbst mit unsterblichem Ruhme zu bedecken, sondern auch der angewandten Elektricitäts— 
lehre. der Wunder vollbringenden Elektrotechnik, die Grundlagen ihrer Entwickelung zu 
67* 
Orsfted.
	        

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1795 - 1840. Bong, 1898.
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