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Mein Beskidenland / Heimatbund Beskidenland e.V. (1959)

Bibliografische Daten

fullscreen: Mein Beskidenland / Heimatbund Beskidenland e.V. (1959)

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Oberschlesische Heimatblätter ab 1949
Titel:
Mein Beskidenland / Heimatbund Beskidenland e.V.
Untertitel:
Heimatzeitschrift der Beskidendeutschen
Publikationsort:
München
Veröffentlichungsjahr:
1958
Verlag:
Heimatbund

Physikalischer Standort:
Bibliothek der Stiftung Haus Oberschlesien, Ratingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=012929689
Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
Oberschlesische Heimatblätter ab 1949
Titel:
Mein Beskidenland / Heimatbund Beskidenland e.V.
Untertitel:
Heimatzeitschrift der Beskidendeutschen
Band, Heft, Nummer:
1959
Publikationsort:
München
Veröffentlichungsjahr:
1958
Verlag:
Heimatbund

Physikalischer Standort:
Bibliothek der Stiftung Haus Oberschlesien, Ratingen
Signatur:
Z 420
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=012929689_1959

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
November 1959
Band, Heft, Nummer:
11

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mein Beskidenland / Heimatbund Beskidenland e.V.
  • Mein Beskidenland / Heimatbund Beskidenland e.V. (1959)
  • Januar 1959 (1)
  • Februar 1959 (2)
  • März 1959 (3)
  • April 1959 (4)
  • Mai 1959 (5)
  • Juni 1959 (6)
  • Juli 1959 (7)
  • August 1959 (8)
  • September 1959 (9)
  • Oktober 1959 (10)
  • November 1959 (11)
  • Dezember 1959 (12)

Volltext

im Nachhange ‘zu der Merke „5. 
Sudentdeutscher Turntag“ und „Turn- 
geschwister-Beskideriche” in unserer 
Heimatzeitschrift „Mein Beskidenland“ 
vom 1. 10. 59, Seite 19: Es ist in er- 
ireulicher und dankbarer Weise festzu- 
stellen, daß Lm. Kern für den Bezug 
des „Sudetendeutschen Turnerbriefes“ 
wirbt. Bestellungen können auch beim 
Bez.-Sachbearbeiter für die Bezirke 
Niederbayern und Oberpfalz, Alois 
Hefner, Regensburg, Sedanstr. 3, ge- 
tätigt werden. Unserer Heimatzeit- 
schrift „Mein Beskidenland“ ist ganz 
besonders und herzlichst zu danken, 
daß dem Sudd. Turnertum ein Plätz- 
chen für seine Mitteilungen eingeräumt 
wurde, 
A. HK. 
Das Kulturwerk für Südtirol e. V., 
München, Karlsplatz 11/3/320, emp- 
fehlt wärmstens als Südtirol-Vortra- 
genden Lm., Ernst Höhne. Alle Anfra- 
gen sind an Ernst Höhne, Kammer- 
erg b. Dachau, zu richten. 
VOM BUCHERTISCH 
Soeben erschien im Frankonia-Verlag, 
13a) Rehau, Oberfranken: Die Schroth- 
kur, ihre Geschichte, Anwendung und 
Verlauf, nebst Anhang: Harnsäure- und 
Zarnsäurekrankheiten. — Preis kart. 
DM 3.75. 
Der erste Schrothkurort war bis zur Aus- 
:reibung Niederlindewiese im Kreis Frei- 
waldau. Dort fanden jedes Jahr ca. 4000 
Kranke durch die Schrothkur Heilung. 
Heute gibt es in der Deutschen Bundes- 
r"epublik eine ganze Anzahl von Schroth- 
kzurorten und Heimen. Die Schrothkur, 
30 benannt nach ihrem Begründer, dem 
Landsmann Johann Schroth in Nieder- 
\indewiese, ist eine Naturheilmethode, die 
ihresgleichen sucht. Woraus besteht nun 
diese natürliche Heil- und Verjüngungs- 
zur? Aus den klassischen Schroth’schen 
Packungen, einer * besonderen Kurdiät, 
aijweiß-, salz- und fettarm, dem sorgsam 
abgestuften Wechsel der Trink- und 
Trockentage. Es ist eine echte Stoff- 
wechselkur, die nicht einzelne Teile ent- 
lastet oder heilen will, sondern eine um- 
fi{assende Wirkung auf den gesamten 
Organismus ausübt, ihn zur Mitarbeit im 
Die Stüke Ihren Gesundheit! 
a 
An 
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AAO 
FRANZBRANNTWEIN 
ALPE-CHEMIE, CHAM/Bay. 
u 
Vertrieb für Osterreich: 
SPAGYRA ‚oHG, Salzburg-ANIF 
<ampf gegen die giftigen Eiweißabbau- 
rodukte und andere Schlacken zwingt, 
liese Schlacken aus den Geweben heraus- 
‘ieht und zur Ausscheidung durch sämt- 
iche Ausscheidungsorgane des Körpers 
ıringt. Die Schrothkur entgiftet nicht nur 
jen Körper, sie reguliert entscheidend 
ijen ‘gesamten Stoffwechsel, die Drüsen- 
ıunktionen, die Herztätigkeit und Ge- 
vebedurchblutung, sie beseitigt Stau- 
ıngen ‚und Gefäßverkrampfungen und 
lamit die eigentlichen Ursachen vielerlei 
3Zeschwerden. Ferner ist die Schrothkur 
in großartiger Feldzug gegen über- 
lüssiges Fett. Vor kurzem wurde durch 
liese Wunderkur, man kann sie ruhig so 
ı‚ennen, ein Fall von Knochenfraß unter 
surzärztlicher Kontrolle geheilt. Es gibt 
seine andere Kurmethode, die solche Er- 
'olge nachweisen kann. Schrothkur be- 
jeutet: Entschlackung, Heilung, Ver- 
üngung. 
altars“. Ferner dürfte unsere Landsleute 
ıuch der Aufsatz von Lm, Kurt Bathelt 
Der Bergwerkpionier im Karpatenraum: 
’ohann Thurzo (1437—1508)“ besonders in- 
eressieren. Aber auch die anderen Arti- 
rel zeigen in Lebensbildern, wie deutsche 
Männer und Frauen in treuem Dienst für 
las polnische Gemeinwesen an dessen 
intwicklung mit besten Kräften mitge- 
virkt haben, so z. B. die „Mutter der 
agellonen, Elisabeth v. Habsburg (1437 
»is 1505)“, oder „August der Starke, ein 
deutscher‘ auf Polens Thron (1670—1733)“. 
ım nur die bekanntesten zu nennen. 
Jas Buch will damit zu einem gegensei- 
igen Verstehen zwischen den Völkern 
»eitragen, Ein weiterer Nachweis belegt 
— vie'fach aus polnischen Quellen — die 
ıistorische Exaktheit der für einen wel- 
‚en Leserkreis bestimmten Darstellungen, 
‚sodaß wir es auch unseren Landsleuten 
wärmstens anempfehlen können, zumal 
es Lm. Kauder herausgegeben hat. 
ve” 
Deutsch-Polnische Nachbarschaft. Le- 
»ensbilder deutscher Helfer in Polen. 
Jnter Mitwirkung zahlreicher Mitarbeiter 
jerausgegeben von Kurt Lück ft. 3. ver- 
inderte und ergänzte Auflage herausge- 
;eben von Viktor Kauder (fr. Bielitz, 
etzt Bibliotheksdirektor der Bücherei 
les deutschen Ostens, Herne/Wf., aus 
lem Göttinger Arbeitskreis, 1957, er- 
chienen im Holzner-Verlag, Würzburg. 
3 Seiten (BK-Format) in Leinen gebun- 
ien, DM 26.—. 
Das von unserm Lm, V. Kauder neuer- 
ich herausgegebene Buch ist gerade jetzt 
ehr aktuell, da sich neue Beziehungen 
‚nzubahnen scheinen, nachdem die 48. 
<onferenz der Interparlamentarischen 
Jnion am 27. 8. 59 in Warschau eröffnet 
vurde, an der auch 9 Parlamentarier aus 
Nestdeutschland teilnahmen, und die bis 
„ 9. dauerte. Gewidmet ist dieses Buch 
ijen im Krieg gefallenen Erforschern der 
jeschichte der deutschen Volksgruppe in 
>olen und der deutschpolnischen Bezie- 
ıungen: Albert Breyer, Alfred Latter- 
nann und Kurt Lück, die auch durch 
\ufsätze im Buche vertreten sind. Lm. 
<Zauder schrieb als Herausgeber außer 
4em Vorwort noch einen Artikel über 
‚Veit Stoß, Meister des Krakauer Marien- 
Bm m 3 
Er 
BESKIDEN- 
KALENDER 
ZZ a 
N 
Z en N 
W. BN0E 
19 60 
Seleitet von Anton Gruda, 
Bad Hersfeld 
Herausgeber > » 
Heimatbund Beskidenland e. V. 
Aufsätze, Erzählungen und Ge- 
dichte von den Besten aus dem 
3Zeskidenland und eine große 
Zahl Bilder füllen die 128 Seiten. 
Preis DM 3.— (S 18.—) mit Porto 
Richten Sie Ihre Bestellung 
an den 
Beskidenland-Verlag 
München 2, Elvirastraße 21 
Ab 
“ür die liebevolle Teilnahme an- 
läßlich des Heimganges unseres 
lieben Verstorbenen 
Wir betrauern den Heimgang 
unseres. Bundesbruders 
Dr. phil.. Emil Mücke 
der am 6. 10. 1959 nach langem 
Altersleiden im Alter von. 78‘ 
Jahren verschieden ist, 
Wir werden ihm ein ehrendes ' 
Gedenken bewahren. 
Fiducit! 
Verband Alter Herren der Bur- 
schenschaift „Silesia“ Olsa-Athen- 
{Teschen)}), aear. 1860 e. V. 
Herrn 
KARLILILBAYER 
sprechen wir hiermit unseren 
nefempfundenen Dank aus. 
Karl Bayer, Sohn 
im Namen aller Angehörigen 
Fr. K. Werner: Heimat zwischen Oder- und 
Aus der Waldwildnis des Weichselquellen 
Goralenlandes Die Beskiden und ihre Nachbarn 
Weidmännisches Leben und Erleben. in Wort und Bild 
Das Buch führt uns in das Goralenland, Von Anton Gruda 
dessen Geheimnisse Urwälder eifersüchtig hüten. Das reichbebilderte Buch gliedert sich in zwölf 
Ganzleinen, 326 Seiten DM 10.50 Abschnitte, hat je 300 Seiten über 150 klare 
3ilder, 1 Landkarte des Beskidenraumes. 
Sanzleinen-Einband - DM 9.80 
Zu’ haben bei: Bücherstube Gödel, (13b) Inning//mmersee 
Der Bücherbote und Preislisten kostenlos
	        

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