Digishelf Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Bote aus dem Bieletal (1966)

Bibliografische Daten

fullscreen: Bote aus dem Bieletal (1966)

Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Oberschlesische Heimatblätter ab 1949
Titel:
Bote aus dem Bieletal
Untertitel:
Ziegenhalser Stadtblatt in d. Fremde
Publikationsort:
Gaggenau
Veröffentlichungsjahr:
1954
Verlag:
Torzewski

Physikalischer Standort:
Bibliothek der Stiftung Haus Oberschlesien, Ratingen
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=012125091
Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
Oberschlesische Heimatblätter ab 1949
Titel:
Bote aus dem Bieletal
Untertitel:
Ziegenhalser Stadtblatt in d. Fremde
Band, Heft, Nummer:
1966
Publikationsort:
Gaggenau
Veröffentlichungsjahr:
1954
Verlag:
Torzewski

Physikalischer Standort:
Bibliothek der Stiftung Haus Oberschlesien, Ratingen
Signatur:
M 101
Persistente Url:
https://www.digishelf.de/piresolver?id=012125091_1966

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Dezember 1966
Band, Heft, Nummer:
12

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bote aus dem Bieletal
  • Bote aus dem Bieletal (1966)
  • Januar 1966 (1)
  • Februar 1966 (2)
  • März 1966 (3)
  • April 1966 (4)
  • Mai 1966 (5)
  • Juni 1966 (6)
  • Juli 1966 (7)
  • August 1966 (8)
  • September 1966 (9)
  • Oktober 1966 (10)
  • November 1966 (11)
  • Dezember 1966 (12)

Volltext

Bote aus dem Bieletal 
(Siegenhalfer Stadtblatt in der Seemde) 
TE 
= 
S 
ST 
3 
2 F1854 E 
ba 
T* 
Dr” 
an 
Qu 
"a. 
x 
[Sb 
Q 
5 
Hr) 
. 
A 
nn > a A , 
EN 
Ant X .- N \.. } nd Pr . 
A «Al * MA BE j © EN ki A AA v N 
; a 
= ie ARE fr 
BA va WS 
du EN TAI , PO 
Ar ES | AN RE 
m fl Al a 
AA DE “| 
N 
> 
fr 
x - 
Br 
Afe 
an 
ER 
Folge 12/Dezember 1966 
Jahrgang 13 ©“ 
di 
S | ; aan 
Worte zur Heiligen Weihnacht 1966 
Geben wir doch dem Weihnachtsfest 
wieder einen christlichen Sinn und In- 
1alt. Weihnachten ist das Fest der Be- 
Jegnung des liebenden Gottes mit der 
der verlorenen Welt: „Sehet, ich ver- 
<ündige Euch eine große Freude; heute 
st euch der Heiland geboren, welcher 
st Christus der Herr.” Darum singen wir 
1eute: Christ, der Retter ist da, Christ 
der Retter ist ‘da. Dieser Glaube an 
Christus. den Retter, Heiland und Erlöser 
nat aber zur Voraussetzung das Bewußt- 
;jein- der Erlösungsbedürftigkeit von 
ichuld, Not und, Tod,,aber auch das Be- 
vußtsein, daß es eine Selbsterlösung 
ıicht gibt. 
Der Mensch braucht zum Leben und 
Slücklichsein Gott. Der Mensch ver- 
angt nämlich nach einem ewigen 
zlücklichen Leben. Das aber kannst Du 
Jir nicht selbst schenken noch es Dir 
/on einem anderen Menschen schenken 
assen. Alle Menschen zusammen kön- 
ıen nicht einen Menschen so glücklich 
nachen, daß an seinem Glück nichts 
nehr fehlt, weil alle irdische Freude 
ıcht ewig ist. Die kann uns nur Gott 
Meine lieben-schlesischen Landsleute! 
Weihnachten und das neue Jahr 
stehen vor der Tür. Ich möchte Ihnen 
daher ein gnadenreiches und frohes Fest 
sowie ein behütetes, gesegnetes und 
friedliches neues Jahr wünschen. 
Das aber hat zur Voraussetzung eine 
nnerliche Besinnung. Bleiben wir doch 
nicht im AÄußerlichen hängen! Sonst 
bleibt nicht mehr viel von einer christ- 
‘ichen Weihnacht übrig. An Stelle des 
besinnlichen Advents tritt dann eine zer- 
nürbende Betriebsamkeit und eine lust- 
ose Weihnachtszeit. Man muß schon 
jewußt dagegen angehen. Das Angebot 
der Geschäfte, die nur auf einen 
nöglichst großen Gewinn eingestellt 
sind, die raffinierten Auslagen, die den 
Senuß- und Besitztrieb reizen, der Ga- 
dentisch, der sich biegen muß unter der 
Last der Geschenke, können dem Weih- 
ıachtsfest seinen christlichen und damit 
;einen eigentlichen Sinn rauben. 
Ich bin gewiß nicht gegen die häus- 
ichen Weihnachtsfeiern und Weih- 
nachtsfreuden und denke dabei an die 
eigene Kindheit, Wie war das so schön 
trotz des beschei- 
deren Gaben- 
tisches. Schenken, 
um anderen damit 
eine Freude zu 
bereiten, gehört 
ıd zu den edelsten 
Regungen des 
Menschenherzens 
und zu den tHief- 
sten Quellen der 
eigenen Herzens- 
“reude. 
-eberi ist ja Be- 
gegnung. Und 
wenn es lieben- 
de Begegnung 
st, dann bringt 
sie Freude über 
Freude dem 
Herzen, das 
Liebe empfängt, 
dem Herzen 
auch, das Liebe 
schenkt. 
schenken. Irdische Freude, auch die 
Weihnachtsfreude, soll’ nur ein Vorge- 
schmack, ein Symbol der ewigen Weih- 
nachtsfreude sein. Dazu ist Christus auf 
die Welt gekommen, damit wir wieder 
Hoffnung haben können auf ein ewiges, 
glückliches Leben. Das aber fällt uns 
nicht in den Schoß. Wir müssen uns mit 
der Gnade Gottes darum bemühen. 
Ich las soeben die Selbstbiographie 
von Conrad Hilton: Die Welt bei mir 
zu Gast. Conrad Hilton ist bekanntlich 
der berühmte amerikanische Hotelkönig, 
siner der reichsten Männer der Welt, 
aber auch ein überzeugter Katholik. Am 
Ende dieses interessanten Buches faßt 
er die Erfahrungen seines erfolgreichen 
Lebens zusammen. 
Ich will einiges davon hierher setzen. 
Sei groß, denke groß, handle groß. 
Sei redlich und trete mutig für die 
Wahrheit ein. Lebe mit Begeisterung; 
denn sie ist eine unerschöpfliche Kraft. 
Sei nicht Sklave deines Besitzes; denn 
die Liebe zum Geld ist vom Übel. 
Auäle dich nicht mit deinen Sorgen; 
denn das zeigt einen Mangel an Gott- 
vertrauen. 
Jbernimm deinen 
vollen Anteil an 
Verantwortung 
für die Welt, denn 
das Ziel der De- 
mokratie ist die 
Teilnahme des 
Zinzelnen an der 
Gemeinschaft, am 
Ganzen. 
Zum Schluß: bete 
inständig und ver- 
trauensvoll. Ich 
glaube, daß jede 
dieser Lehren eine 
Speiche an dem 
Rad eines erfolg- 
reichen Lebens ist, 
Das Gebet ist die 
Nabe, die das Rad 
zusammenhält. 
Ohne Gott sind 
wir nichts. MitGott 
sind wir alles: 
Meister in der 
Kunst des Lebens. 
Unser heimatlicher Holzberg 
(Foto: W. Biedermann) 
7 
A 
lb 
A 
Nas 
U 
SD 
" 
er 
Sr 
El 
AN 
MD 
0.
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zum Werk und aktuellem Bild.

Zeitschriftenband

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer
TOC

Zeitschriftenheft

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Zeitschriftenband

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zeitschriftenheft

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Bote Aus Dem Bieletal. Torzewski, 1954.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.